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14:30–22:00 Uhr, GMT-5

Der Erste Kongress für postpatriarchale Poetik (2026)

Literatur Kongress|Organisiert von Internationalen Festival für postpatriarchale Poesie (FiPPP), dem Goethe-Institut Peru und dem Masterstudiengang Literatur der PUCP

  • Goethe-Institut Peru, Lima 15072

  • Sprache Spanisch
  • Preis Eintritt frei, begrenzte Sitzkapazität

Primer Congreso de Poéticas Post-Patriarcales (2026) ©

Primer Congreso de Poéticas Post-Patriarcales (2026) ©

Der Erste Kongress für postpatriarchale Poetik (2026) ist eine akademische Veranstaltung, die vom Internationalen Festival für postpatriarchale Poesie (FiPPP), dem Goethe-Institut Peru und dem Masterstudiengang Literatur der PUCP organisiert wird, um über „postpatriarchale“ Poetik, Artivismus und theoretische Ansätze nachzudenken. Der Kongress möchte das Experiment des Internationalen Festivals für postpatriarchale Poesie um einen akademischen Ansatz erweitern. Er bietet einen Raum für Reflexion und Dialog aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven und Hintergründen über Feminismus, Dissidenz, Kunst, Literatur, Aktivismus und Wissenschaft. Dabei soll untersucht werden, wie Kunst und Literatur zur Utopie einer postpatriarchalen Welt beitragen können und wie diese aussehen könnte. Im vergangenen Jahr, während der ersten Ausgabe des Internationalen Festivals für postpatriarchale Poesie, stellten die Künstler*innen folgende Fragen: Was ist postpatriarchale Poesie? Wie können Kunst, Gedanken, interkulturelle Solidarität und Sprache zum Aufbau der Utopie einer postpatriarchalen Welt beitragen? Dieser erste Kongress lädt Vertreter*innen aus der Wissenschaft (Literatur, Philosophie, Soziologie, Pädagogik, Gender Studies, Kunstgeschichte und andere) dazu ein, diese Fragen gemeinsam und in Solidarität zu erörtern. Mit Beiträgen von: Victoria Guerrero Peirano, Karla Córdova Acosta, Erika Tirado, Urpi Castro Chávez, Vero Ferrari, Luis Bejarano, Paula Bruce Rheineck, José María Salazar Núñez, Natalí Cardoza Rojas, Diandra García Rouillon, Octavio Centurion, Carlo Jesús Orellano Quijano, Analucía Riveros,Rocío Fuentes Chauca, Noelia Vallvé, Rocío Silva-Santisteban, Antonio Páucar, Luis FernandoChueca, Barbara Ilse Petzold Horna, Claudia Arce Huaco, Mayllorid Clotilde Flores Suárez, Fabs Reyna, Andre Mere, Javi Vargas, José Quispe Coronel, Emma Cádenas, María Fernanda Morón Chuquin, Rox Gómez Tapia, Donat Blum, Gabs Gabriel Valdivia y Morella Petrozzi.