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19:00–2:00 Uhr, GMT-5

Internationales Festival für postpatriarchale Poesie 2026

Poesie und Performance|Poesie und Performances

  • Auditorium, Surco

  • Sprache Spanisch

FIPPP ©

FIPPP ©

FiPPP basiert auf einem fortlaufenden künstlerischen Experiment, in dem Gabs Gabriel Valdivia und Donat Blum die Gestaltung einer postpatriarchalen Welt erforschen.
Anlässlich der zweiten Ausgabe des Festivals für postpatriarchale Poesie und Performance haben sie zu diesem Zweck drei herausragende peruanische Autor*innen – Nilton Maa, Valeria Román Marroquín und Rocío Silva-Santisteban – eingeladen, jeweils ein Gedicht der Schweizer Autor*innen Katja Brunner, Martin Frank und Dragica Rajčić Holzner ins Spanische zu übersetzen, es mit einem eigenen Text zu interpretieren und so die Grundlage für die Umsetzung in eine Performance durch die peruanischen Künstler*innen María Abaddon, F. Tibiezas Dager und Javi Vargas zu schaffen.

Die drei experimentellen Formate werden bereichert durch Gedichtlesungen aus der Reihe „La Poesía Salva“, eine Performance von Lui Vizcarra mit „Sala de Parto“ sowie eine politisch-poetische Eröffnungsrede der avantgardistischen Dichterin und Menschenrechtsaktivistin Violeta Barrientos Silva.
Das Festival wird von einer Ausstellung von Javi Vargas eingerahmt und endet mit einer Techno-Performance von Carlycore, in der die Worte schließlich dekonstruiert werden und so Raum für die Utopie einer postpatriarchalen Welt geschaffen wird.
Mit finanzieller Unterstützung von Pro Helvetia

Eintritt frei.

Freitag, 7.8.: 19:00 – 22:00 Uhr
Samstag, 8.8.: 17:00 – 01:00 Uhr

Instagram + Facebook: @festivalfippp