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Greg Liakopoulos

Greg Liakopoulos © Greg Liakopoulos Greg Liakopoulos wurde 1986 in Athen, Griechenland geboren. Er arbeitet als Regisseur, Dramaturg, Schauspieler und Übersetzer in Griechenland und in Deutschland. Er studierte Mathematik an der Universität von Athen, Schauspielkunst am Athener Konservatorium und Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg. Während seines Regiestudiums beschäftigte er sich mit der Entwicklung von neuen Theaterstücken sowie mit der Regie von Werken von Heiner Müller, Thomas Köck und Friedrich Schiller. Sein Theaterstück über den griechischen Bürgerkrieg, Die Pest (Regie: Katerina Giannopoulou) wurde 2016 beim Festival der Experimentellen Bühne des Nationaltheaters von Griechenland aufgeführt. Im Januar 2017 präsentierte er sein Abschlussprojekt Blutmond über die Aufstände von 1923 in Hamburg. Anschließend arbeitete er auf der Experimentellen Bühne des griechischen Nationaltheaters als Übersetzer und Dramaturg des Werks Die Lächerliche Finsternis von Wolfram Lotz (Regie: Katerina Giannopoulou).
 
In den Jahren 2018-19 arbeitete er als Dramaturg und Performer am Schauspielhaus Hamburg (Die Stadt der Blinden, Regie: Kay Voges und about:blank, Regie: Dor Aloni). In 2020 schrieb er Danke, Deutschland! (Regie: Dor Aloni, Kampnagel Hamburg) und führte Regie für Frühlings Erwachen (auf Frank Wedekinds Werk basiert, Sfendoni Theater, Athen). Er hat zahlreiche deutschsprachige Stücke ins Griechische übersetzt, darunter Theaterstücke von Sibylle Berg, René Pollesch, Wolfram Lotz, Rainer Werner Fassbinder und Frank Wedekind. Er wurde vom Deutschen Zentrum des Internationalen Theaterinstituts (ITI) zum 19. International Traslators’ Workshop in Mülheim eingeladen und erhielt Übersetzungsstipendien vom Goethe-Institut und der Bundeskanzlei Österreich. Seit 2020 ist er Mitglied des Deutschen Komitees des Eurodram-Netzwerks und Mitglied des Lehrpersonals an der Dramatischen Schule des Athener Konservatoriums. Im Sommer 2021 wird er als Dramaturg und Übersetzer von In einem Jahr mit 13 Monden von R. W. Fassbinder (Regie: Katerina Giannopoulou) arbeiten.

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