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18:00 Uhr,
Raga Vibes
Konzert|Konzert klassischer indischer Musik
-
Muzeul Țăranului, Sala Horia Bernea, Strada Monetăriei nr. 3
- Preis Eintritt frei
Sebastian Dreyer, Sitar
Ravi Srinivasan, Tabla
Grundlage der klassischen indischen Musik sind die von der Sitar gespielten Ragas. Skalen, die sich aus bestimmten Tönen und Tonfolgen zusammensetzen. Dazu kommen die Talas – verschiedene traditionelle Schlagfolgen, die den Raga Melodien als rhythmische Struktur unterlegt werden.
Das indische Seiteninstrument Sitar mit seinem unverwechselbaren flirrenden Klang wurde in Europa durch den Virtuosen Ravi Shankar bekannt, der in den 60er Jahren gemeinsam mit George Harrison von den Beatles und mit dem Weltklassegeiger Yehudi Menuhin musizierte. Durch ihren kürbisförmigen Korpus und ihre 18-20 Saiten fällt die Sitar sogleich ins Auge. Begleitet wird sie zumeist von der Tabla, die aus zwei kleinen Trommeln besteht und mit virtuosem Geschick gespielt wird.
Als gelungen gilt ein Konzert mit indischer Musik erst, wenn die Musik durch kunstvolle Improvisationen über den Ausgangs – Raga ihre Zuhörer in den Bann schlagen. Es wird also kein fertiges Werk vorgetragen, sondern eine lebendige Neuschöpfung auf der Basis der ausgewählten Melodien und Rhythmen gemeinsam erlebt.
Sebastian Dreyer . Sitar. In Deutschland geboren, hat die Spieltechnik des Instruments bei berühmten Künstlern wie Ali Akbar Khan und Partha Chatterjees erlernt. Er unternahm unzählige Tourneen in Europa, Asien und Amerika. Sebastian erteilt auch Unterricht und verbringt einen großen Teil des Jahres in Indien.
Ravi Srinivasan, Tabla und weitere Schlaginstrumente, Gesang. Auf seinen Tourneen spielt er mit u.A. dem Gewandhaus Orchester Leipzig, dem Orchester der National Oper Islands oder den Berliner Philharmonikern. Ravi ist auch ein bekannter Komponist und begleitet oft seine Frau Ioanna Srinivasan, eine Tänzerin, die meisterhaft den klassischen indischen Tanz vorführt.
Partner
Die Veranstaltungen werden unterstützt von:
- Goethe-Institut
- Muzeul Național al Țăranului Român
- Nationaluniversität für Musik Bukarest
This work was produced with the financial assistance of the European Union. The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Union.
Ravi Srinivasan, Tabla
Grundlage der klassischen indischen Musik sind die von der Sitar gespielten Ragas. Skalen, die sich aus bestimmten Tönen und Tonfolgen zusammensetzen. Dazu kommen die Talas – verschiedene traditionelle Schlagfolgen, die den Raga Melodien als rhythmische Struktur unterlegt werden.
Das indische Seiteninstrument Sitar mit seinem unverwechselbaren flirrenden Klang wurde in Europa durch den Virtuosen Ravi Shankar bekannt, der in den 60er Jahren gemeinsam mit George Harrison von den Beatles und mit dem Weltklassegeiger Yehudi Menuhin musizierte. Durch ihren kürbisförmigen Korpus und ihre 18-20 Saiten fällt die Sitar sogleich ins Auge. Begleitet wird sie zumeist von der Tabla, die aus zwei kleinen Trommeln besteht und mit virtuosem Geschick gespielt wird.
Als gelungen gilt ein Konzert mit indischer Musik erst, wenn die Musik durch kunstvolle Improvisationen über den Ausgangs – Raga ihre Zuhörer in den Bann schlagen. Es wird also kein fertiges Werk vorgetragen, sondern eine lebendige Neuschöpfung auf der Basis der ausgewählten Melodien und Rhythmen gemeinsam erlebt.
Sebastian Dreyer . Sitar. In Deutschland geboren, hat die Spieltechnik des Instruments bei berühmten Künstlern wie Ali Akbar Khan und Partha Chatterjees erlernt. Er unternahm unzählige Tourneen in Europa, Asien und Amerika. Sebastian erteilt auch Unterricht und verbringt einen großen Teil des Jahres in Indien.
Ravi Srinivasan, Tabla und weitere Schlaginstrumente, Gesang. Auf seinen Tourneen spielt er mit u.A. dem Gewandhaus Orchester Leipzig, dem Orchester der National Oper Islands oder den Berliner Philharmonikern. Ravi ist auch ein bekannter Komponist und begleitet oft seine Frau Ioanna Srinivasan, eine Tänzerin, die meisterhaft den klassischen indischen Tanz vorführt.
Partner
Die Veranstaltungen werden unterstützt von:
- Goethe-Institut
- Muzeul Național al Țăranului Român
- Nationaluniversität für Musik Bukarest
This work was produced with the financial assistance of the European Union. The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Union.
Ort
Muzeul Țăranului, Sala Horia Bernea, Strada Monetăriei nr. 3
Ort
Muzeul Țăranului, Sala Horia Bernea, Strada Monetăriei nr. 3