CINEVARA 2026: „Good Bye, Lenin!” / „Cobra Verde”

Filmvorführungen|DEUTSCHE FILM i.R. von CINEVARA

  • Rezidența9

  • Sprache Die Filme werden im Original mit rumänischen Untertiteln gezeigt.
  • Preis Der Eintritt ist frei

Alex Kerner (Daniel Brühl) hält das Porträt von Erich Honecker, dem Staatschef der DDR, vor einer „40 Jahre DDR“-Tafel in einem Innenraum mit DDR-Bildern Image credit: Film still from GOOD BYE, LENIN! (2003), directed by Wolfgang Becker.

Alex Kerner (Daniel Brühl) steht vor einer „40 Jahre DDR“-Tafel und hält ein Foto in einem Innenraum mit DDR-Elementen. Image credit: Film still from GOOD BYE, LENIN! (2003), directed by Wolfgang Becker.

In Kooperation mit Rezidența9 | Fundația9 werden diesen Sommer i.R. des Filmprogramms CINEVARA zwei herausragende deutsche Filme gezeigt.

9. Juli - GOOD BYE, LENIN!

(Regie: Wolfgang Becker, Deutschland 2003)

Der Film erzählt die Geschichte des jungen Alex Kerner, dessen Mutter – eine überzeugte Anhängerin der DDR – kurz vor dem Fall der Berliner Mauer ins Koma fällt. Als sie Monate später erwacht, versucht Alex, ihr die tiefgreifenden politischen Veränderungen zu verheimlichen, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden. Mit viel Humor und großer Sensibilität zeichnet GOOD BYE, LENIN! ein ebenso persönliches wie bewegendes Bild der Umbruchszeit nach 1989 und wurde zu einem der international bekanntesten deutschen Filme der letzten Jahrzehnte.

30. Juli - COBRA VERDE

(Regie: Werner Herzog, Deutschland/Ghana, 1987)

Basierend auf dem Roman Der Vizekönig von Ouidah des brasilianischen Schriftstellers Bruce Chatwin erzählt COBRA VERDE die Geschichte des brasilianischen Banditen Francisco Manoel da Silva, genannt Cobra Verde, der im frühen 19. Jahrhundert in den Sklavenhandel an der westafrikanischen Küste verwickelt wird. In der Hauptrolle ist Klaus Kinski zu sehen, dessen intensive Darstellung wesentlich zur eindringlichen Atmosphäre des Films beiträgt.
Mit seiner Auseinandersetzung mit Macht, Gewalt und kolonialen Verflechtungen zählt COBRA VERDE zu den bedeutenden Werken Werner Herzogs. Der Film entstand an Originalschauplätzen in Brasilien und Ghana und war die letzte Zusammenarbeit zwischen Herzog und Kinski.

Weitere Details unter https://www.facebook.com/RezidentaNoua