Von Umweltthemen bis hin zu Geschlechtergerechtigkeit und Inklusion setzt das Goethe-Institut Bulgarien Impulse für Projekte, die gesellschaftliche Fragestellungen in den Mittelpunkt stellen.
Between December 2026 to February 2027 the exhibition Queer as German Folk, a collaboration between Schwules Museum Berlin and Goethe-Institut with LGBTI Deystvie Association is on display at Goethe-Institut Bulgaria’s gallery.
During the exhibition time, we want to open up parts of the programme design process and create space for perspectives, experiences, and initiatives that come directly from communities on the ground. You do not need to submit a finished project. We also welcome early-stage ideas, personal or collective reflections, materials, and proposals that could be developed together.
We are planning to host one programme per week of exhibition, up to 10 programmes, offering our library and event spaces at Goethe-Institut Bulgaria.
Wie entstehen sichere Räume für Kunst- und Kulturschaffende in Zeiten von Flucht, Zensur und politischem Druck? Der ARTERIA-Report des Goethe-Instituts Athen liefert erstmals eine umfassende Kartierung von Initiativen, die gefährdete und vertriebene Künstler*innen in Südost- und Osteuropa unterstützen.
Internationales Residenzprogramm vernetzt Fotografinnen aus vier Ländern, erforscht feministische Familienbilder und mündet in Ausstellung im Goethe-Institut Sofia im Juni 2026.
Denitsa Toneva / Two Dogs Two Cats
Denitsa Toneva / Two Dogs Two Cats
Mahala Beats: Trust & Truth ist ein gemeinsames Projekt der Foundation Za Nadejda, des Goethe-Institut Bulgarien und des Institut français de Bulgarie, unterstützt vom Deutsch-Französischen Kulturfonds, dem Goethe-Institut und dem Institut français in Paris. Das Projekt arbeitet mit jungen Menschen aus der Roma-Community im Stadtteil Nadejda in Sliven und verbindet Medienkompetenz, Musik und kreative Praxis, um Fragen von Vertrauen, Desinformation, Identität und gesellschaftlicher Repräsentation zu erforschen. Durch Rap, persönliche Geschichten und die Zusammenarbeit mit Künstler:innen entwickeln die Teilnehmenden neue Formen des Ausdrucks und erzählen ihre eigenen Perspektiven.
Wie können wir Europas kulturelles Erbe bewahren und gleichzeitig den Anforderungen einer sich rasant verändernden Welt gerecht werden? Common Crafts – Common Libraries ist ein Programm, das Bibliothekarinnen mit Expertinnen traditioneller Handwerkskünste verbindet, die sich in den Bibliotheken des Goethe-Instituts treffen.
Das Regionalprojekts „Common Waste, Common Libraries“ befasst sich mit Kreislaufwirtschaft im kreativen Bereich. In Sofia erarbeiteten die Teilnehmer*innen eine Szenographie aus alten Büchern. Unter dem Titel „Change the Script“ fand eine Theateraufführung statt, in der den alten Büchern in einem neuen Kontext Leben und Bedeutung verliehen wurde.