Open Calls

Wir fördern den Kulturaustausch zwischen Deutschland und Bulgarien. Wir initiieren Filmreihen, Ausstellungen, Konzerte, Seminare und Festivals, bei denen es um die gemeinsame künstlerische Produktion, Rezeption und Reflexion geht. 

In einem abgedunkelten Raum stehen zwei Personen auf einem glänzenden Boden und betrachten eine großflächige Projektion an den Wänden. Die Projektion zeigt dynamische, stark verwischte Lichtspuren und Farbstreifen, die an schnelle Bewegung in einer Großstadt bei Nacht erinnern. Die Personen sind als dunkle Silhouetten vor den leuchtenden Hintergründen sichtbar, und ihre Schatten werden groß und deutlich auf die Projektion geworfen. Die Szene wirkt immersiv, mit Lichtreflexen auf dem Boden und intensiven Farbverläufen an den Wänden. © Goethe-Institut / Getty Images

Wettbewerb für Kunstkritik

Zum dritten Mal in Folge schreiben das Goethe-Institut Bulgarien und das Kulturzentrum der Sofioter Universität einen Wettbewerb für kritische Texte im Bereich der visuellen Künste aus.
In diesem Jahr findet der Wettbewerb in einem erweiterten Format statt und umfasst einen Online-Schreibworkshop, geleitet von zwei Fachleuten aus Bulgarien und Deutschland. Ziel der Initiative ist es, die fundierte Kunstkritik in einer Zeit des schnellen Konsums von Bildern und Inhalten zu fördern.

Der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 10. Juli 2026.

Grafisches Quadrat mit grauer Papierstruktur im Hintergrund. In großer schwarzer Schrift steht der bulgarische Text „КОНКУРС + РАБОТИЛНИЦА ЗА ХУДОЖЕСТВЕНА КРИТИКА“. Einige Wörter sind mit leuchtend grünen, handgezeichneten Markierungen hervorgehoben. Daneben erscheinen zwei kleine Textfelder mit Daten: „КРАЕН СРОК ЗА РАБОТИЛНИЦАТА: 27.03“ und „КРАЕН СРОК ЗА КОНКУРСА: 10.07“, jeweils mit blauen oder grünen Kreisen umgeben. Unten links stehen die Logos des Goethe‑Instituts und des Културен център СУ „Св. Климент Охридски“. © Rada Miladinova © Rada Miladinova

Residenzstipendium 2026 „Sharing Future“

Residenzstipendium der Internationalen Elias Canetti Gesellschaft
Gefördert von der Donauhochschulrektorenkonferenz


Das Canetti-Künstlerstipendium richtet sich an KünstlerInnen aus ganz Europa. Dadurch, dass es gleichzeitig auch an KünstlerInnen aus den Nachbarländern, aus dem Westbalkan und der Türkei ausgeschrieben wird, soll es insbesondere Möglichkeiten für einen künstlerischen Austausch geben.
Als KunststipendiatInnen können sich sowohl MalerInnen, FotografInnen, SchriftstellerInnen, Performance-KünstlerInnen, ÜbersetzerInnen und MusikerInnen bewerben.

Die Bewerbung mit allen Unterlagen ist bis zum 31.05.2026per E-Mail an
eliascanetti@eliascanetti.orgzu senden.


❗ Verlängerte Frist: Die Bewerbungsfrist wurde bis Ende Juli 2026 verlängert.

Ein rechteckiges Banner mit horizontalen Farbverläufen in leuchtenden Tönen: oben Grün und Gelb, in der Mitte Pink, unten Blau und Hellblau. In der Mitte des Bildes steht in großen schwarzen Großbuchstaben der Text „SHARING FUTURE“. © Elias Canetti Gesellschaft Elias Canetti Gesellschaft

Ausschreibung für Individuelle Mobilität

Bewerbungen sind vom 1. Oktober 2025 bis zum 30. April 2026 möglich.

Die Ausschreibung richtet sich an Kunst- und Kulturschaffende, die ein Projekt mit einem internationalen Partner aus einem anderen Creative-Europe-Land umsetzen möchten.

Es handelt sich um einen fortlaufenden Call mit monatlichen Fristen. Am Ende jedes Kalendermonats werden die eingegangenen Bewerbungen ausgewertet und die Ergebnisse bekanntgegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Website oder klicken Sie hier für zusätzliche Ressourcen.

Grafik mit dem Schriftzug ‚Culture Moves Europe‘ in großen orangefarbenen Buchstaben auf violettem Hintergrund. Im Vordergrund steht eine stilisierte Person mit langen Haaren, die ein gerolltes Papier und ein Blatt mit einer Zeichnung hält. Um die Figur herum sind verschiedene kulturelle und kreative Elemente wie eine antike Vase, geometrische Formen, eine Schreibmaschine, Collagefragmente und bunte grafische Akzente verteilt. Oben rechts befinden sich die Logos von ‚Creative Europe‘, der Europäischen Union und dem Goethe-Institut. n/a n/a