MAUER DES GOETHE-INSTITUTS PORTO ALEGRE

Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre

ÜBER DAS PROJEKT

Das Projekt der künstlerischen Interventionen an der Wand des Goethe-Instituts Porto Alegre begann im Mai 2018 und findet seitdem in regelmäßigen Abständen, mit unterschiedlichen Künstlern, Themen und Techniken, statt. Die Idee ist, künstlerische Reflexionen und Provokationen in den urbanen Raum zu tragen, wo die Kunst im Kontakt mit dem vorbeigehenden Publikum das Potenzial hat, verschiedene Reaktionen und Reflexionen zu erzeugen.
 
Graffiti, Malerei, Plakaten, Fotografien und verschieden Drucktechniken sind einige der Ausdrucksformen, die auf unterschiedliche Weise in den Arbeiten an der Außenmauer des Goethe-Institut Porto Alegre präsent waren.  Hier erfahren Sie mehr über das aktuelle Projekt an der Außenmauer und können sowie die Retrospektive der Künstler und ihrer Werke, die bereits an der Fassade des Instituts zu sehen waren, aufrufen.

AKTUELLES PROJEKT: Carla Barth (RS)

Die neuste künstlerische Intervention an der Außenwand des Gebäudes ist das Werk der Künstlerin Carla Barth.

Für die Auseinandersetzung mit dem Thema "Demokratie", das das Institut für die Projekte an der Wand für 2022 ausgewählt hat, ließ sich Barth von dem Buch "Aufstand der Tiere" von George Orwell inspirieren.

Sie arbeitete mit dem ihr typischen Zeichenstil und legte dabei den Schwerpunkt auf die grafische und charakteristisch Komposition der Figuren. "Ich wollte die Gesellschaft durch Tiere darstellen, die unterschiedlichste Ausdrucks-, Freiheits- und Meinungsräume besetzen, um zu zeigen, was in unserer Gesellschaft passiert, jedoch eingebettet in ein Fantasieuniversum", erklärt die Künstlerin.
Künstlerische Intervention von Carla Barth an der Außenmauer des Goethe-Instituts Porto Alegre © Künstlerische Intervention: Carla Barth | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut


 

DIOGENES MACHADO (RS): MÄRZ BIS JULI 2022

Mit dem Werk „Antagônicos“ (Antagonisten) eröffnet Diogenes Machado das fünfte Jahr der vom Goethe-Institut geförderten Reihe künstlerischer Interventionen. Dieses Jahr ist Demokratie das Leitthema des kulturellen Angebots, das speziell für diesen Ort entwickelt wurde.

Das von Diogenes Machado entworfene und mithilfe von Luis Flávio Trampo ausgeführte Wandgemälde zeigt zwei Schlüsselfiguren und ein zentrales Element. Letzteres wird von den für Diogenes typischen Grafismen durchlaufen und fungiert als Bindeglied der Komposition. Die Figuren stellen den Erschöpfungstod und einen Flüchtling dar, da der Künstler sich anhand der Flüchtlingsfrage mit dem Thema Demokratie auseinandersetzten will.

Die Migrationskrise hat sich zu einer humanitären Krise entwickelt und ist in Kriegszeiten ein Punkt, der in allen Debatten und Aktionen unterschwellig mitschwingt. Dieses bedrückende und komplexe Thema kann sich sowohl auf aktuelle Ereignisse beziehen als auch zum Nachdenken und zur Selbstkritik über Vergangenes auffordern.

Die durch geometrischen Grafismen miteinander verbundenen Figuren erinnern an etwas, das in stetiger Verwandlung und Vernetzung steht, was bewirkt, dass Demokratie hier auf subtile und zugleich fesselnde Weise thematisiert wird. „Antagônicos“ bietet Bilder, die nicht eindeutig sind, die das Publikum einladen sich auf ihre Provokation einzulassen und Raum für verschiedenen Reaktionen und Interpretationen bieten.

(aus dem brasilianischen Portugiesisch von Stefanie Herzog)

  • Arte de Diogenes Machado no muro do Goethe-Institut Porto Alegre Arte: Diogenes Machado | Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Arte de Diogenes Machado no muro do Goethe-Institut Porto Alegre Intervenção artística: Diogenes Machado | Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Arte de Diogenes Machado no muro do Goethe-Institut Porto Alegre Intervenção artística: Diogenes Machado | Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre

DENILSON BANIWA (AM): DEZEMBER (2021) - MÄRZ (2022)

Muyeréusáwa Rúka wurde von Denilson Baniwa speziell für die Außermauer des Goethe-Instituts geschaffen und zeigt auf mehr als 11 Metern Fläche die Petroglyphen - Höhlengravuren, die die Geschichte und Mythen der Baniwa-Indigenen erzählen; und die Häuser der Transformation, heilige Orte, aus denen das Wissen der Vorfahren bezogen wird. In fluoreszierenden Farben auf einer dunklen Grundierung gestrichen, wird die Wand nachts mit ultraviolettem Licht (Schwarzlicht) beleuchtet, wodurch ein visueller Effekt entsteht, der an den Zauber der Waldwesen erinnert. Das Wandgemälde am Goethe-Institut Porto Alegre ist Teil von „INÍPO – Caminho de Transformação“, eines Ausstellungs-Rundgang durch Porto Alegre, der auch zu Arbeiten des Künstler in den Räumen des Museum für moderne Kunst Rio Grande do Suls (MARGS) und dem Haus der Kultur Mario Quintana (Casa de Cultura Mario Quintana) führen wird. ÍNIPO ist eine Ko-Produktion des Goethe-Instituts Porto Alegre und des Kino Beat Festivals. 
 

  • Künstlerische Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre Intervention: Denilson Baniwa | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre

TUANE EGGERS UND DANIEL EIZIRIK (RS)| AUGUST – NOVEMBER 2021

In „redes subterrâneas“ (unterirdische Netzwerke) erforschen Dani Eizirik und Tuane Eggers die Beziehung der Mauer zu den Bäumen und dem Untergrund des Gartens des Goethe-Instituts Porto Alegre und stellen einen Dialog zwischen dem Kunstwerk und der es umgebenden Natur her — gleich dem Dialog zwischen dem, was sich innerhalb und außerhalb der Körper der Wesen befindet, die den Vermittlungsraum Goethe-Institut durchqueren. „Die Darstellung des unterirdischen Geflechts der Mykorrhiza und der Zusammenarbeit, die zwischen Pilzmycelien und Baumwurzeln besteht, ist gleichzeitig eine Reflektion über das Verschwimmen der Umrisse wie auch über die Netze, die uns durchlaufen und die uns in Gestalt der verschiedenen Lebensformen dieses Planeten umgeben“, erklären die Künstler. Das Wandgemälde von Tuane Eggers und Dani Eizirik lädt die Vorbeigehenden auf fantasievolle Weise zum Nachdenken ein und bringt das Thema der objektiven und subjektiven Gewebe, aus denen unser Leben und unsere Beziehungen gemacht sind, in den öffentlichen Raum.
 

  • Künstlerische Intervention: Tuane Eggers e Daniel Eizirik (RS) | Foto: Marcelo Frey (Goethe-Institut Porto Alegre) Künstlerische Intervention: Tuane Eggers e Daniel Eizirik (RS) | Foto: Marcelo Frey (Goethe-Institut Porto Alegre)

WAGNER MELLO (RS) | APRIL - AUGUST 2021

Mit der Arbeit von Wagner Mello weihte das Goethe-Institut Porto Alegre im April 2021 die erste künstlerische Intervention des Jahres ein. Unter dem Titel " “A cura é a revolução em si” (Die Heilung ist die Revolution in sich)" lädt die Arbeit dazu ein das Eins werden der Essenzen der Naturelemente in jedem Wesen, in der Kollektivität, im Dialog mit und zwischen den Körpern zu begreifen."Es ist eine Feier der Existenz des Ganzen, wie sie sein kann und sein sollte", betonte der Künstler. Die Idee für das Projekt ergab sich aus dem Thema, das dem Künstler vom Institut vorgegeben wurde: Die Umwelt ist das Ausgangsthema für die Interventionen an der Wand im Jahr 2021. Das Wandbild wurde mit Acrylfarbe in Schwarz- und Weißtönen gemalt.

  • Intervenção artística de Wagner Mello - 1 Intervenção artística : Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervenção artística de Wagner Mello - 2 Intervenção artística: Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervenção artística de Wagner Mello Arte: Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervenção artística de Wagner Mello Arte: Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervenção artística de Wagner Mello Arte: Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
  • Intervenção artística de Wagner Mello Arte: Wagner Mello | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre

CAMILA MORITUGUI (SP) | ​DEZEMBER 2020 – APRIL 2021

Das Wandbild der Künstlerin Camila Moritugui hatte als Ausgangspunkt den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven und zeigte eine moderne grafische Gestaltung zum dem Thema. Für die Arbeit dienten Moritugui neben Beethovens Partituren auch Primärfarben und geometrische Grundformen als Referenzen, die sich auf die Geschichte des Designs beziehen und auch mit dem von der Bauhaus-Schule initiierten Erbe in Dialog treten. Das Projekt wurde komplett mit Spraydosen angefertigt und zudem von einer musikalischen Initiative begleitet, bei der der Gitarrist Eduardo Guterres eingeladen wurde, ein Arrangement des deutschen Komponisten zu spielen, während die Künstlerin die grafische Arbeit anfertigte.

Beethoven 250 anos: Mauer und Musik

Camila Morituguis Künstlerische Intervention  Künstlerische Intervention: Camila Moritugui | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre
 

FELIPE REIS (RS) | ​SEPTEMBER – DEZEMBER 2020

Das Projekt von Felipe Reis basierte auf der anfänglichen Idee, analoge und digitale Sprachen grafisch zu vermischen, da dies das erste Wandbild war, das in der Pandemie entstand. Reis wurde eingeladen ein Kunstwerk zu schaffen, dass die Arbeit des Instituts in den verschiedenen kulturellen Bereichen wie Kino, Literatur und Theater darstellen. Auf das vom Künstler vorbereitete Bild wurden QR-Codes geklebt, die die Passanten mit den digitalen Projekten verbanden, die das Institut infolge der Pandemie zu realisieren begann. Die Projektidee verband dadurch die Erfahrung mit kultureller Arbeit und die Entwicklung des Instituts mit der aktuellen Situation des online-Daseins. Die Arbeit wurde mit Sprüh- und Acrylfarbe ausgeführt.

Felipe Reis Künstlerische Intervention Künstlerische Intervention: Felipe Reis | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre  

MITTI MENDONÇA (RS) | MÄRZ – AUGUST 2020

Die  Protagonistinnen des Wandbilds von Mitti Mendonça sind schwarze Frauen. Das Projekt befasste sich mit einer Recherche über Erinnerung, Zuneigung, Abstammung und schwarze Territorien. Mit dem Satz "Wer hat gesagt, dass wir hier nicht willkommen sind?" provozierte das Projekt Reflexionen über An- und Abwesenheiten an einigen geographischen Punkten der Stadt. Das von der Künstlerin erarbeitete digitale Kunstwerk wurde großformatig ausgedruckt und in Form von Plakaten an die Wand geklebt. Auf der Collage brachte die Künstlerin gestickte Blumen an, die das Werk mit der Stickerei verbinden, einer Technik die im künstlerischen Werdegang der Künstlerin stark präsent ist.

Mitti Mendonças Künstlerische Intervention Künstlerische Intervention: Mitti Mendonça | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre  

BERLINER MAUER | ​NOVEMBER 2019 – MÄRZ 2020

Zur Feier des 30. Jubiläums eines der wichtigsten historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts – dem Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 – ließ das Goethe-Institut dieses besondere thematische Mauerkunstwerk erstellen. Es wurden drei repräsentative Fotos ausgewählt, im Großformat gedruckt und als Plakatierung an der Fassade angebracht, wo sie einen Dialog zwischen den Mauern selbst anregten – der Mauer des Instituts und der Berliner Mauer.

Intervenção no muro do Goethe-Institut Porto Alegre sobre o Muro de Berlim Goethe-Institut  

ARTUR SOARES (BA) | ​AUGUST – OKTOBER 2019

Die Intervention des Künstlers Artur Soares, aus Salvador, brachte ein ausdrucksstarkes und grafisches Werk an die Fassade des Instituts. Ausgehend von seinen Studien in Holz- und Linolschnittverfahren, bei denen es um menschliche Gesichtsausdrücke geht, hat der Künstler an der Fassade des Instituts die Konterfeis von schwarzen Protagonistinnen abgebildet, die Teil Geschichte des politischen Widerstandes in der brasilianischen Geschichte repräsentieren: Luísa Mahin, Erica Malunguinho und Marielle Franco. Soares fertigte die Bilder im Linolschnittverfahren an. Diese wurden digitalisiert, im Großformat gedruckt und als Plakate auf die Fassade aufgeklebt.

Artur Soares Künstlerische Intervention Artur Soares Künstlerische Intervention | Foto: Marcelo Frey / Goethe-Institut Porto Alegre  

KLAUS STAECK (DEUTSCHLAND), ALINE DAKA (RS) UND RAFAEL CORREA (RS) | ​MAI – AUGUST 2019

Unter dem Titel "Cuidado, Arte!“ (Vorsicht, Kunst!) brachte das Projekt Arbeiten des deutschen Künstlers Klaus Staeck in den Dialog mit Werken des Cartoonisten Rafael Corrêa und der Illustratorin Aline Daka, beide aus Brasilien. Die Zusammenstellung der Kunstwerke erfolgte in Zusammenarbeit mit Galeria Hipotética, einer unabhängigen Initiative für Zeichnung, Illustration, Fotografie und Comic-Projekte. Die Wand war Teil der Initiative “Was darf Kunst?” (“O que pode a arte?”), die in verschiedenen Städten über die Rolle und Freiheit der Kunst in der Gegenwart diskutierten. Die Illustrationen, Plakate und Cartoons waren an die Wand geklebt und sprachen verschiedenste Themen an: unter anderem Machismo, Homophobie, Rassismus, Barrierefreiheit.

Künstlerische Intervention mit Werken von Klaus Staeck, Aline Daka und Rafael Correa Klaus Staeck, Aline Daka und Rafael Correa / Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre  

​XADALU (RS) | ​SEPTEMBER 2018 – APRIL 2019

Erstes Projekt an der Wand, das mit der Plakattechnik arbeitete. Der Künstler Xadalu schlug vor, in phosphoreszierenden Tönen die Figuren an die Goethewand zu bringen, die sein Werk durchdringen und der Repräsentativität und Sichtbarkeit der Guarani-Mbya-Kultur gewidmet sind: der Affe (Ka'i), der Jaguar (Jaguaretê), die Eule (Orukure'a) und der Vogel Quero Quero (Ich will). Die Wand entstand im Rahmen des internationalen Projekts "Die Macht der Vervielfältigung", das sich mit Fragen der Reproduzierbarkeit von Kunst beschäftigte und 14 deutsche und brasilianische Künstler*Innen zusammenbrachte.

 Die Macht der Vervielfältigung

Xadalus Künstlerische Intervention Künstlerische Intervention: Xadalu | Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre    

ANDORRA | ​AUGUST 2018

Inspiriert durch die Resonanz des vorangegangenen Interventionsprojektes an der Mauer, basierte die Initiative „Andorra“ auf dem gleichnamigen Theaterstück von Max Frisch. Dieses thematisiert kritische Reflexionen, die leicht mit dem brasilianischen politisch-sozialen Kontext assoziiert werden können. Die Intervention bestand darin, den Titel in riesengroßen Buchstaben auf den weißen Hintergrund der Mauer zu sprühen und davor eine Performance aufgrund des entsprechenden Textes von Studenten des Studienganges Dramatische Künste (DAD) der staatlichen Universität von Rio Grande do Sul (UFRGS) unter Leitung von Nina DeLudemann aufzuführen.

Andorra (Aufführung am Goethe-Institut Porto Alegre) 


Künstlerische Intervention an der Aussenmauer des Goethe-Instituts Porto Alegre (August 2018) Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre  

AMARO ABREU (RS) UND RAFAEL PIXOBOMB (SP) | ​MAI – JULI 2018

Als erste künstlerische Intervention an der Wand des Instituts wurden Werke von Rafael Pixobomb und Amaro Abreu gezeigt, die aus dem „Pixo“ („pixação“ - charakteristische Abwandlung von Graffiti)  von São Paulo bzw. dem Graffiti von Porto Alegre stammen. Die Intervention war eine Ergänzung zur Ausstellung "Pixo/Grafite: Realidades Paralelas" (Graffiti/Pixo: Parallele Realitäten), die im gleichen Zeitraum in der Galerie des Instituts gezeigt wurde. An der Wand waren Figuren dargestellt, die aus den Reflexionen der Künstler entstanden. Wesen aus anderen Universen, Peripherien, Ungleichheiten, Aneignungen und Subversionen der Sinne.

Amaro Abreu und Rafael Pixobomb Künstlerische Intervention Künstlerische Intervention: Amaro Abreu und Rafael Pixobomb | Foto: Fabio Alt / Goethe-Institut Porto Alegre