Heute stehen in Deutsch neben Österreich auch Komplimente und Herzblatt am Programm. Danach spielen unsere Jugendlichen mit den Freizeitbetreuer*innen „Klexi Klex“. Das Abendprogramm ist schon mehrere Tage im Gespräch, da heute endlich das beliebte „Herzblatt“ stattfindet.
Heute war im Jugendcamp ein echter Mix aus Lernen, Lachen und Miteinander angesagt! Vormittags tauchten unsere Jugendlichen in die spannende Welt der Österreichkunde ein: Von Dialekten bis zu regionalen Eigenheiten wurde fleißig gestaunt und diskutiert. Daneben werden Sehenswürdigkeiten, Hundertwasser und „Der letzte Kaiser“ von Wiener Blond behandelt. Bei anderen Deutschgruppen ging’s ans Eingemachte – wie macht man eigentlich ein richtig gutes Kompliment? Und wie spricht man jugendfreie, aber vertrauliche Fragen an, ohne rot zu werden? Die Antwort: gemeinsam, mit Offenheit und viel Humor.
Am Nachmittag war Action pur mit unserem Fangspiel „Klexi Klex“ angesagt. Tempo, Teamgeist und ganz viel Spaß – das Gelände wurde zum Spielfeld und kein*e Betreuer*in blieb vom Spiel verschont.
Den krönenden Abschluss bildete unser Abendprogramm „Herzblatt“. Mit Charme, Wortwitz und kreativen Antworten standen heute kleine Liebesgeschichten – ganz im Sinne des Deutschunterrichts – im Mittelpunkt. Welches Herzblatt wohl gewählt wurde?
Die Jugendlichen nutzen den schönen Nachmittag, um die Betreuer*innen beim „Klexi Klex“ zu fangen.
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Foto: Goethe-Institut / Thilo Roehrich
Die Teilnehmer*innen sind gespannt auf „Herzblatt“.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Jugendlichen sehen gerne zu, wie die Antworten vorgelesen werden.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Mädels kuscheln mit den neu gewonnenen Freundinnen beim Abendprogramm.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Antworten der Kandidat*innen interessieren alle.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Antworten der Kandidat*innen interessieren alle.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Antworten der Kandidat*innen interessieren alle.
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Foto: Goethe-Institut / Maria Laura Miesbauer
Die Kinder freuen sich, miteinander Zeit zu verbringen.
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Foto: Goethe-Institut / Lauren Spencer