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Bjargey Olafsdottir (IS)



Bjargey Olafsdottir Foto (Zuschnitt): Laufey Elíasdóttir Mit Multikünstlerin Bjargey Olafsdottir wird in der zweiten Residenzperiode auch Island im Programm vertreten sein.

Bjargey Olafsdottirs Ausbildung ist breit gefächert, an verschiedenen Universitäten im ganzen Norden sowie in Spanien befasste sie sich mit Film, Fotografie, Mixed Media, Malerei, Design und zuletzt Creative Writing an der Universität in Island.
 
Ihre Werke präsentierte Bjargey Olafsdottir bereits in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, sie sind in zudem in Museen in Island, Dänemark, Spanien und Schweden ausgestellt. Ihre Filme wurden auf Festivals v.a. in Europa, aber auch in den USA und Australien gezeigt. 

In der künstlerischen Produktion von Bjargey Olafsdottir steuern Ideen und Konzepte die Materialwahl. Ihre Praxis ist vielseitig und umspannt die Arbeit mit Foto, Film, Klangkunst, Performance, Zeichenkunst bis hin zum Text. Die Werke sind zumeist erzählend und setzen sich mit menschlichen Relationen auseinander. Inspiration findet Bjargey in der Popkultur und eigenen Erinnerungen, das Resultat ist oft poetisch und verspielt mit humoristischem Einschlag.

Die Zeit in Leipzig will Bjargey dazu nutzen, neue Werke in Angriff zu nehmen, ihr Netzwerk zu erweitern und nicht zuletzt die örtliche Kunstszene kennenzulernen.
 
Text und Sprache sind ebenfalls Teil von Bjargeys künstlerischer Praxis, es ist also nicht unwahrscheinlich, dass die deutsche Sprache Teil der in Leipzig entstehenden Arbeiten wird. Olafsdottir berichtet, dass sie sich zukünftig vermehrt auf Zeichnungen konzentrieren möchte, momentan experimentiert sie insbesondere mit der Farbgebung.

  • Bjargey Olafsdottir: "Apparition" Foto (Zuschnitt): Bjargey Olafsdottir
    Bjargey Olafsdottir: "Apparition"
  • Bjargey Olafsdottir: "Red Polar Bear" Foto (Zuschnitt): Bjargey Olafsdottir
    Bjargey Olafsdottir: "Red Polar Bear", watercolour on glacier 50m x 80m
  • Bjargey Olafsdottir: "Dream Mountains" Foto (Zuschnitt): Bjargey Olafsdottir
    Bjargey Olafsdottir: "Dream Mountains"
Gleichzeitig ist es von großer Bedeutung für die Künstlerin, Offenheit zu bewahren und sich von der Inspiration führen zu lassen. Es ist also nicht ausgeschlossen, dass der Aufenthalt in Leipzig doch in einem neuen filmischen oder fotografischen Werk resultieren wird – die Zeit wird es zeigen.

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