Weltstadt
Ausstellung|
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Bygningskulturens Hus, Kopenhagen K
Wer verändert die Stadt? Und wer bestimmt ihre Zukunft? Dies sind die zentralen Fragen, mit denen sich die Ausstellung Weltstadt auseinandersetzt. In Zusammenarbeit mit örtlichen Aktivisten aus u.a. Berlin, Riga, New York, Helsinki, Johannesburg und Bangalore, dokumentiert die Ausstellung Erfahrungen mit neuen Formen der Stadtplanung und weltweiten lokalen Organisationsmodellen.
Weltstadt findet lokale Antworten auf globale Herausforderungen, und eine der größten neuen Herausforderungen ist die Neuerfindung der Stadt. In einer Zeit, in der die Welt tumultartigen Umstürzen in Folge von Überbevölkerung und Klimaveränderungen unterworfen ist, erfordert die städtische Organisation immer größeren architektonischen Einfallsreichtum. Genau hier setzen die kreativen und flexiblen Formen der Zusammenarbeit hinweg über die Grenzen der etablierten Systeme ein. Diese werden in der Ausstellung Weltstadt gezeigt.
Weltstadt wurde im Jahr 2014 vom Goethe-Institut initiiert und im gleichen Jahr fertig gestellt. Im Rahmen des Copenhagen Architecture Festivals wird die Ausstellung nun in Bygningskulturens Hus gezeigt. Gleichzeitig bildet die Ausstellung den Rahmen für die Konferenz „Byen i fælles forandring“ („Die Stadt in gemeinsamer Veränderung“), die am 14. März von 9 – 16 Uhr stattfinden wird.
Mit vielfältigen und interdisziplinären Projekten widmet sich das Goethe-Institut Dänemark seit einigen Jahren der Themenstellung „Neue Ansätze im urbanen Raum“. Über Projekte zu Tendenzen im Design, Reflexionen zu neuen Materialien und digitalen Simulationsforschungen im Städtebau bis hin zur klassischen Architektur- und Städteplanung spannt sich ein interessanter Bogen neuer Entwicklungen.
Kooperative Stadtentwicklungsinitiativen verbunden mit der Fragestellung, inwieweit Stadtbewohner direkt in der Gestaltung ihrer Städten aktiv werden können, erörtern wir mit dem neuen Projekt IN TRANSIT.
Weltstadt findet lokale Antworten auf globale Herausforderungen, und eine der größten neuen Herausforderungen ist die Neuerfindung der Stadt. In einer Zeit, in der die Welt tumultartigen Umstürzen in Folge von Überbevölkerung und Klimaveränderungen unterworfen ist, erfordert die städtische Organisation immer größeren architektonischen Einfallsreichtum. Genau hier setzen die kreativen und flexiblen Formen der Zusammenarbeit hinweg über die Grenzen der etablierten Systeme ein. Diese werden in der Ausstellung Weltstadt gezeigt.
Weltstadt wurde im Jahr 2014 vom Goethe-Institut initiiert und im gleichen Jahr fertig gestellt. Im Rahmen des Copenhagen Architecture Festivals wird die Ausstellung nun in Bygningskulturens Hus gezeigt. Gleichzeitig bildet die Ausstellung den Rahmen für die Konferenz „Byen i fælles forandring“ („Die Stadt in gemeinsamer Veränderung“), die am 14. März von 9 – 16 Uhr stattfinden wird.
Mit vielfältigen und interdisziplinären Projekten widmet sich das Goethe-Institut Dänemark seit einigen Jahren der Themenstellung „Neue Ansätze im urbanen Raum“. Über Projekte zu Tendenzen im Design, Reflexionen zu neuen Materialien und digitalen Simulationsforschungen im Städtebau bis hin zur klassischen Architektur- und Städteplanung spannt sich ein interessanter Bogen neuer Entwicklungen.
Kooperative Stadtentwicklungsinitiativen verbunden mit der Fragestellung, inwieweit Stadtbewohner direkt in der Gestaltung ihrer Städten aktiv werden können, erörtern wir mit dem neuen Projekt IN TRANSIT.
Ort
Bygningskulturens Hus
Borgergade 111
1300 Kopenhagen K
Dänemark
Borgergade 111
1300 Kopenhagen K
Dänemark
Ort
Bygningskulturens Hus
Borgergade 111
1300 Kopenhagen K
Dänemark
Borgergade 111
1300 Kopenhagen K
Dänemark