STAYnet

Gruppe von jungen Leuten mit erhobenen Armen © Shutterstock

Southeast European Training Initiatives for the Advancement of Youth Network

 

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Die STAYnet-Initiative will junge Menschen aus Südosteuropa dabei unterstützen, berufliche Perspektiven in ihrem Heimatland zu finden. Ziel von STAYnet ist dabei, jungen Menschen von den ersten Schuljahren bis zum Einstieg in den Beruf zur Seite zu stehen. Durch die Förderung einer agilen und starken Jugend leistet STAYnet einen Beitrag zur Entwicklung stabiler, autarker und fortschrittlicher Gemeinschaften vor Ort.
Aufgabe der Initiative sind die Schaffung und Pflege eines großflächigen Netzwerks von Interessenvertretern aus Gesellschaft, Bildung und Wirtschaft, die sich diesem Ziel verschrieben haben. Durch die gemeinsamen Bemühungen aller Beteiligten werden junge Menschen in Südosteuropa nicht nur auf die gegenwärtigen Anforderungen der lokalen Arbeitsmärkte, sondern auch auf zukünftige Herausforderungen besser vorbereitet.
Die Programme von STAYnet wirken der Abwanderung hochqualifizierter Arbeitnehmer*innen (Braindrain) entgegen. Gleichzeitig soll damit verhindert werden, dass eventuell idealisierte Vorstellungen und unrealistische Erwartungen an das Leben in westlichen Ländern in Enttäuschung ufern. Die Initiative unterstützt alle jungen Menschen, unabhängig von gesellschaftlich konstruierten Kategorien wie ethnischer Herkunft, Gender, Nationalität, Religion oder sexueller Orientierung.

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Die Abwanderung hochqualifizierter Arbeitnehmer*innen stellt viele südosteuropäische Länder vor große Herausforderungen. Vor allem wirtschaftliche und politische Gründe könnten zu einem starken Bevölkerungsrückgang in der Region führen. Zusätzlich sehen sich viele junge Menschen in Südosteuropa beim Übergang von der Ausbildung in die Berufstätigkeit hohen Hürden gegenüber. Entsprechende Programme mit Fokus auf Berufsorientierung und berufliches Training können dabei auf die sich ständig wandelnden Anforderungen des Arbeitsmarktes eingehen und zur Senkung der Jugendarbeitslosigkeit in der Region beitragen.

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STAYnet will die gegenwärtige Situation der Jugend in Südosteuropa mit zukunftsorientierten, inklusiven, agilen und iterativen Ansätzen angehen. Die Initiative bietet eine Plattform zum Austausch der verschiedenen Interessenvertreter, auf der sie bewährte Konzepte teilen können und zur intersektoralen Zusammenarbeit ermuntert werden.
Indem sie ein Bewusstsein für Push- und Pullfaktoren der Migration schaffen, stellen die Interessenvertreter von STAYnet neutrale Informationen über das Leben in westlichen Staaten und Südosteuropa bereit. Über STAYnet werden die Möglichkeiten genutzt, die sich aus zirkulärer Migration und Mobilität ergeben.

Hauptziel bleibt derweil, junge Menschen dazu zu animieren, Perspektiven in ihren Herkunftsländern zu entdecken. Die Initiative fördert das Learn, Earn, Return-Prinzip (Lernen-Gewinnen-Zurückkehren), das auch Bestandteil des STAYnet-Manifests ist.*
Die Initiative fördert zudem den Übergang von bewährten Praktiken zu etablierten Richtlinien in den teilnehmenden Ländern. STAYnet unterstützt Programme, die es auf nachhaltige Entwicklung und Langzeiteffekte abgesehen haben. In diesem Rahmen unterstützt die Initiative die Aufnahme offizieller Bildungsprogramme und fördert Ansätze zur Entwicklung zukunftsträchtiger Kompetenzen.
Dadurch werden neue Möglichkeiten geschaffen – nicht nur für die Jugend vor Ort, sondern auch allgemein für die Gemeinschaften und die Wirtschaft. STAYnet bestärkt die junge Generation darin, zu BLEIBEN und zu aktiven, mobilen, erfolgreichen und angesehenen Mitgliedern der Gesellschaft in Südosteuropa zu werden.

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Partner










Die Deutsch-Griechische Industrie- und Handelskammer bietet seit ihrer Gründung im Jahr 1924 Zugang zum deutschen, aber auch zum internationalen Markt. Sie fördert die Entwicklung und Erweiterung der deutschgriechischen Handels- und Geschäftsbeziehungen. Die Tätigkeit der Handelskammer stützt sich vor allem auf sechs Grundpfeiler. Der wichtigste Pfeiler sind ihre Mitglieder und die Dienstleistungen, die die Handelskammer ihnen bietet, wie etwa die Unternehmensberatung. Weiterhin vertritt sie die wichtigsten Deutschen Handelsmesseveranstalter in Griechenland und Zypern. Im Bildungsbereich bietet sie unter anderem Studiengänge auf den Gebieten Tourismus und Gastronomie an, und zwar nach dem Modell der dualen Berufsausbildung. Im Übrigen ist sie an vielen nationalen und europäischen Projekten beteiligt und organisiert Veranstaltungen und Bildungsseminare.

 

Die Aetoliki Anaptyxiaki AE OTA [Aetolische Entwicklungs-AG – Organisation für Lokale Selbstverwaltung] wurde 1994 zu dem Zweck gegründet, zur Verwertung und zum Schutz der natürlichen Ressourcen und allgemein zur Entwicklung der Region beizutragen, in der sie tätig ist. Dabei handelt es sich um die weitere Region des antiken Aetoliens und jedenfalls um die Gemeinden, die an der AG beteiligt sind. Die Geschäftsführung der Gesellschaft hat sich vor allem zum Ziel gesetzt, für die Verfügbarkeit der Mittel zu sorgen, die für qualitativ hochwertige Dienstleistungen notwendig sind. Dabei handelt es sich um Dienstleistungen, die die Nutzung des wirtschaftlichen und sozialen Potenzials der Region unter jedweden Umständen fördern. Zu diesem Zweck unterstützt die Aetoliki den Austausch von Fachwissen und Erfahrungen mit Hilfe inländischer und ausländischer Träger, erweitert das Problemfeld der lokalen Gesellschaft und bietet zusätzliche Entwicklungsmöglichkeiten an.

Das Crystal Mountain Hotel liegt im Herzen eines dichten Kastanien-Tannenwaldes auf einer Höhe von 1.100 m, 500 m vom malerischen Dorf Ano Chora und 52 km von der Stadt Nafpaktos entfernt.
Seine einzigartige Lage gibt Besuchern die Möglichkeit, sich mit der Natur zu verbinden, Energie zu tanken und gleichzeitig die Gastfreundschaft des Bergdorfes zu erleben.

Entdecken Sie die bergige Landschaft von Nafpaktia durch Aktivitäten wie:
Wandern, Mountainbiking, Fitnessprogramme, lokale Folklore und traditionelle Bräuche, Abende mit Weinproben und Tsipouro-Destillation, ganztägige Unterhaltungsprogramme für Kinder

EduTech DIH ist eine Flaggschiff-Initiative, die von den Programmen für lebenslanges Lernen (LLL) der Universität der Ägäis unterstützt wird und Dienstleistungen zu Fragen der Bildungstechnologie sowie zu Innovationen in Bildung und Ausbildung anbietet. In Zusammenarbeit mit den LLL-Programmen konzipiert und leistet es einen Beitrag zur Bereitstellung innovativer Berufsausbildungs- und Spezialisierungsprogramme in hochmodernen wissenschaftlichen Bereichen bei. Ziel von EduTech DIH ist es einerseits, die Entwicklungen im Bereich der digitalen Bildung zu verfolgen und andererseits die notwendigen Ressourcen zu koordinieren und / oder bereitzustellen, um Einzelpersonen, Unternehmen und Organisationen personalisierte Beratung und innovative Bildungs- und Trainingspraktiken anzubieten.

Die Nationale Organisation für Qualifikationszertifizierung und Berufliche Orientierung (EOPPEP) ist eine juristische Person des Privatrechts, die der Aufsicht des Bildungs- und Religionsministeriums untersteht. Sie entwickelt umfassende nationale Systeme für die Zertifizierung non-formalen und informellen Lernens und setzt diese um. Ferner leistet sie auch wissenschaftliche Unterstützung bei der Planung, Anwendung und Bewertung nationaler Strategien und Systeme zur beruflichen Orientierung in Griechenland. Überdies fungiert sie als Nationales Zentrum der europäischen Netzwerke Euroguidance, Europass, EQF, EQAVET und ReferNet, durch die der gleichberechtigte Zugang aller Bürger zum lebenslangen Lernen, zur Karriereberatung und zum Arbeitsmarkt gefördert wird. 
 

GSA HELLENIC MODELLING CENTER was established in 2013 by a group of train modellers and especially, by lovers of our favourite company Märklin in order for them to be able to purchase Märklin products at competitive prices in Greece. The first store was based in Athens, but after three years, the company was expanded with a second store in Thessaloniki.
The company sells exclusively train modelling products and provides train modelling services such as:
  • Sales of locomotives, wagons
  • Sales of model items (buildings, trees, figures, concrete, water, etc)
  • Maintenance and repair of locomotives
  • Locomotives upgrade
  • Layout design
  • Layout programing
  • Assembly of buildings
  • Railway travels
  • Corporate promotional products
  • Layout seminars

Das Institut für Bildungspolitik ist eine wissenschaftliche Agentur, die das griechische Ministerium für Bildung und religiöse Angelegenheiten und seine beaufsichtigten Stellen in Angelegenheiten der Grund- und Sekundarbildung, der postsekundären Bildung, des Übergangs von der Sekundar- zur Hochschulbildung und der Lehrerbildung und des vorzeitigen Schulabgangs unterstützt, mit dem Ziel, ein hohes Bildungs- und Ausbildungsniveau zu erreichen. D
Ziel des Instituts für Bildungspolitik ist die wissenschaftliche Erforschung und Untersuchung von Bildungs-/Ausbildungsfragen, sowie die kontinuierliche wissenschaftliche und fachliche Begleitung der Gestaltung und Umsetzung der Bildungspolitik.

Das Labor für Industrie- und Energiewirtschaft (EBEO) wurde 1994 errichtet und spielt als Ausbilder eine Rolle bei der Gestaltung des Profils des zeitgenössischen Ingenieurs, in dem die Fachkenntnisse, die Denkweise und das „Gefühl“ des Ingenieurs mit Grundkenntnissen über und einem Verständnis für den Markt und die Unternehmenswelt verbunden sind. Das Labor forscht und entwickelt Initiativen für die Politik in den Bereichen Innovationswirtschaft, wissensbasiertes Unternehmertum, Informationsgesellschaft, Wissenswirtschaft, globale Wertketten, Energie- und Umweltwirtschaft und -politik sowie im Bereich der Unternehmensforschung. Bis heute war das Labor an mehr als 130 nationalen und europäischen Forschungsprojekten beteiligt, die vornehmlich im Rahmen eines Wettbewerbs vergeben werden.

Das Generalsekretariat für Berufliche Bildung, Ausbildung, Lebenslanges Lernen und Jugend plant die Programme zu Berufsbildung und Lebenslangem Lernen und stimmt sie aufeinander ab. Ihr Ziel ist eine qualitativ hochwertige Bildung und Ausbildung ohne Ausschluss und Diskriminierung sowie bessere berufliche Perspektiven für alle, um so einen gleichberechtigten Zugang zum Arbeitsmarkt zu gewährleisten.

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