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11:00–17:00 Uhr
Goethe-Institut Irland
@ Open House Dublin 2019
Architekturführungen|
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Online am Goethe-Institut Irland
- Sprache Englisch
- Preis Eintritt frei, Buchung nicht erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei!
Open House Dublin (OHD) ist Irlands größtes Architekturfestival, das alle Bürger einlädt, ihre Stadt zu erkunden. Es wird von einer einfachen, aber imponierenden Idee geleitet: herausragende Architektur zu präsentieren, die jeder erleben kann. Gebäude, die in der Regel nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind, und Gebäude von besonderem architektonischem Wert öffnen ihre Türen am Open House Wochenende, mit Führungen von Architekten oder anderen Architekturexperten.
37 Merrion Square wurde 1787 erbaut. Es wird angenommen, dass das Gebäude von Samuel Sproule entworfen wurde und die inneren Stuckarbeiten von Robert West gestaltet wurden. Seit 1961 beheimatet 37 Merrion Square das Goethe-Institut. Der georgianische Bau wurde 2018 renoviert und um einen großen Anbau, der nun die Sprachabteilung beherbergt, und einen neuen Garten nach hinten erweitert. Der Neubau besteht aus einer subterranen Ebene, die sich über das ganze Gelände erstreckt und einem dreistöckigen Haus mit versetzten Geschossen. Der Altbau wurde im Einklang mit ursprünglichen Details aus der georgianischen Zeit restauriert. Die Stuckarbeiten und die Decken im ersten Geschoss wurden im Sinne der gregorianischen Farbskala und mit Blattgold-Elementen vollendet. Die weiteren Farbschemata im Haus entspringen einer Analyse von Farbfragmenten, die dem Gebäude entnommen wurden. Die Holzdielen wurden erhalten und wo möglich wieder eingesetzt.
Der Architekt des Um- und Erweiterungsbaus, Martin Henchion, wird durch das Goethe-Institut führen.
37 Merrion Square wurde 1787 erbaut. Es wird angenommen, dass das Gebäude von Samuel Sproule entworfen wurde und die inneren Stuckarbeiten von Robert West gestaltet wurden. Seit 1961 beheimatet 37 Merrion Square das Goethe-Institut. Der georgianische Bau wurde 2018 renoviert und um einen großen Anbau, der nun die Sprachabteilung beherbergt, und einen neuen Garten nach hinten erweitert. Der Neubau besteht aus einer subterranen Ebene, die sich über das ganze Gelände erstreckt und einem dreistöckigen Haus mit versetzten Geschossen. Der Altbau wurde im Einklang mit ursprünglichen Details aus der georgianischen Zeit restauriert. Die Stuckarbeiten und die Decken im ersten Geschoss wurden im Sinne der gregorianischen Farbskala und mit Blattgold-Elementen vollendet. Die weiteren Farbschemata im Haus entspringen einer Analyse von Farbfragmenten, die dem Gebäude entnommen wurden. Die Holzdielen wurden erhalten und wo möglich wieder eingesetzt.
Der Architekt des Um- und Erweiterungsbaus, Martin Henchion, wird durch das Goethe-Institut führen.
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Der Neubau ist barrierefrei. Bitte beachten Sie, dass aus Denkmalschutzgründen im Altbau nur bedingt Barrierefreiheit vorhanden ist. Für Kinder geeignet