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18:00 Uhr
Ganz in der Gegenwart...
Podiumsdiskussion|Irena Veisaitė im Gespräch mit Aurimas Švedas und Claudia Sinnig
-
Gemäldegalerie Vilnius , Vilnius
- Sprache Litauisch, Deutsch
Irena Veisaitė ist eine Frau mit einem außerordentlich weiten, vielgestalten und markanten Wirkungskreis. Ihr unglaublich aktives und ereignisreiches Leben hat der Kulturhistoriker Aurimas Švedas zusammen mit ihr in einer Serie von ebenso detaillierten wie reflektierenden Gesprächen erkundet.
Zeugnis dieser für beide Dialogpartner erhellenden und ergreifenden Zeitreise ist das 2016 in litauischer Sprache erschienene Buch „Irena Veisaitė. Das Leben sollte klar sein“ („Irena Veisaitė. Gyvenimas turėtų būti skaidrus“). Darin scheinen die Stationen eines Lebens auf, das stets existenziell mit Litauens historischen Geschicken verknüpft, aber auch mit Europa und der ganzen Welt verbunden war.
Nun wird das Buch über die Holocaust-Überlebende, Germanistin, Theaterkritikerin und engagierte Vorkämpferin einer offenen Gesellschaft für eine deutschsprachige Leserschaft ergänzt, von Claudia Sinnig aufbereitet und übersetzt und soll im nächsten Jahr im Göttinger Wallstein Verlag erscheinen und danach zur Frankfurter Buchmesse präsentiert werden.
Anhand dieses Gesprächsbuchs wollen wir einigen überraschenden Schlüsselmomenten im Leben von Irena Veisaitė nachgehen, in denen die Aktualität ihrer Erfahrungen und Erkenntnisse weit über ihre Generation und Litauen hinaus zutage tritt, und sie nach ihren Einsichten, Befindlichkeiten und Überlegungen befragen.
Unser Abend in der Gemäldegalerie Vilnius gilt dem Menschen, dem Zygmunt Bauman einmal in seine Widmung schrieb: „Für Irena, eine großartige Lebenskünstlerin“.
Die Veranstaltung wird moderiert von Claudia Sinnig, deutsche Lituanistin und langjährige Freundin von Irena Veisaitė.
Die Veranstaltung wird organisiert von Goethe-Institut Vilnius und Thomas-Mann-Kulturzentrum, in Zusammenarbeit mit Gemäldegalerie Vilnius.
Zeugnis dieser für beide Dialogpartner erhellenden und ergreifenden Zeitreise ist das 2016 in litauischer Sprache erschienene Buch „Irena Veisaitė. Das Leben sollte klar sein“ („Irena Veisaitė. Gyvenimas turėtų būti skaidrus“). Darin scheinen die Stationen eines Lebens auf, das stets existenziell mit Litauens historischen Geschicken verknüpft, aber auch mit Europa und der ganzen Welt verbunden war.
Nun wird das Buch über die Holocaust-Überlebende, Germanistin, Theaterkritikerin und engagierte Vorkämpferin einer offenen Gesellschaft für eine deutschsprachige Leserschaft ergänzt, von Claudia Sinnig aufbereitet und übersetzt und soll im nächsten Jahr im Göttinger Wallstein Verlag erscheinen und danach zur Frankfurter Buchmesse präsentiert werden.
Anhand dieses Gesprächsbuchs wollen wir einigen überraschenden Schlüsselmomenten im Leben von Irena Veisaitė nachgehen, in denen die Aktualität ihrer Erfahrungen und Erkenntnisse weit über ihre Generation und Litauen hinaus zutage tritt, und sie nach ihren Einsichten, Befindlichkeiten und Überlegungen befragen.
Unser Abend in der Gemäldegalerie Vilnius gilt dem Menschen, dem Zygmunt Bauman einmal in seine Widmung schrieb: „Für Irena, eine großartige Lebenskünstlerin“.
Die Veranstaltung wird moderiert von Claudia Sinnig, deutsche Lituanistin und langjährige Freundin von Irena Veisaitė.
Die Veranstaltung wird organisiert von Goethe-Institut Vilnius und Thomas-Mann-Kulturzentrum, in Zusammenarbeit mit Gemäldegalerie Vilnius.
Ort
Gemäldegalerie Vilnius
Didžioji g. 4
Vilnius
Litauen
Didžioji g. 4
Vilnius
Litauen
Ort
Gemäldegalerie Vilnius
Didžioji g. 4
Vilnius
Litauen
Didžioji g. 4
Vilnius
Litauen