Diskussion „Austerlitz“ von W.G. Sebald: Heraus­forderungen für Übersetzung und Adaption

Diskussion Foto: Goethe-Institut/Egidijus Gedminas

Sa, 22.02.2020

Lietuvos parodų ir kongresų centras LITEXPO

Laisvės pr. 5
Vilnius

Vilniusser Buchmesse 2020

Übersetzen geht zweifach: in eine andere Sprache und in eine andere Form. Im April bringt Valstybinis Jaunimo teatras den Text „Austerlitz“ von W.G. Sebald auf die Bühne. Wir diskutieren mit der Übersetzerin Rūta Jonynaitė und mit dem Intendanten des Jaunimo Theaters, Audronis Liuga, über die Herausforderungen und „Vergnügen“, den Text von Sebald ins Litauische zu übersetzen und für eine Aufführung auf dem Theater zu bearbeiten. Erste Auszüge aus der Übersetzung ins Litauische werden zu hören sein. Die Übersetzung selbst wird noch in diesem Jahr bei Baltos Lankos herauskommen.

Teilnehmer:
  • Rūta Jonynaitė – Übersetzerin, für das Buch „Die Ausgewanderten“ von W.G. Sebald hat sie 2012  den Übersetzer-Preis des Litauischen PEN-Zentrums bekommen.
  • Audronis Liuga – Theaterwissenschaftler, Produzent. Bei der Diskussion vertritt er als Intendant die Position des Valstybinis Jaunimo teatras und des Regisseurs Krystian Lupa.
  • Valentinas Masalskis – Schauspieler, Preisträger des Litauischen Nationalpreises für Kultur und Kunst 1996. Bei der Veranstaltung liest er Auszüge aus der neuen Übersetzung. 

Partner:
Valstybinis jaunimo teatras, Verlag Baltos lankos, Lietuvos literatūros vertėjų sąjunga (Litauischer Übersetzerverband)
Drei Fragen an Rūta Jonynaitė

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