Goethe-Institut Mexiko 2005-2016

© Goethe-Institut Mexiko

2005


Ein Haus der Begegnung
zwischen Mexiko und Deutschland

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2008

Im selben Jahr präsentierte das Goethe-Institut Mexiko gemeinsam mit der Metro von Mexiko-Stadt und der Deutschen Botschaft eine Ausstellung in der U-Bahn-Station Coyoacán. Die Ausstellung thematisierte die Prävention von HIV/AIDS aus einer kreativen und leicht zugänglichen Perspektive und setzte Humor ein, um das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Thema zu stärken.

2010

Umweltschutzprojekte
Perspektiven für eine
nachhaltige Zukunft

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  • Guatemala
  • El Salvador
  • Honduras
  • Nicaragua
  • Costa Rica
  • Panama
  • Jamaika
  • Haiti
  • Dominikanische Republik


2011
Renovierungsarbeiten und vorübergehender Standortwechsel

Im Jahr 2011 führte das Goethe-Institut umfangreiche Renovierungsarbeiten seiner Räumlichkeiten durch. Während der Bauarbeiten, zog das Institut vorübergehend um und verlegte seine Aktivitäten in ein Gebäude, das sich in der Calle Liverpool befand. Von dort aus wurde das kulturell-akademische Programm sowie der Deutschunterricht weitergeführt.

Dieser Zeitraum bedeutete eine Phase des Wandels, der die Modernisierung der Räumlichkeiten ermöglichte und gleichzeitig die Stellung des Instituts als Treffpunkt des interkulturellen Austausches zwischen Deutschland und Mexiko stärkte. 

. © Goethe-Institut Mexiko

2012

Wandmalerei und Urban Art in Mittelamerika und der Karibik
Von meinem Viertel in dein Viertel

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2014

Aufführung im Palacio de Bellas Artes
Tanzensemble CODACA

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2014

Aufführung im Palacio de Bellas Artes
Tanzensemble CODACA

Im Laufe seiner Geschichte hat das Goethe-Institut Mexiko den Tanz als Raum interkultureller Begegnung, des künstlerischen Experimentieres und gesellschaftlicher Reflexion gefördert.
Aus diesem Grund war der Saal Máximo Avilés Blonda im Palacio de Bellas Artes in Mexiko-Stadt war im Januar 2024 Schauplatz der Aufführungen der neu gegründeten Compañía de Danza de Centroamérica y el Caribe (CODACA).

Das Ensemble kann als ein echtes lateinamerikanisches Kooperationsprojekt betrachtet werden. Sie wurde 2013 in El Salvador mit Unterstützung des Goethe-Instituts Mexiko und mit Finanzierung durch das Zentralamerikanische Integrationssystem (SICA) gegründet. An ihrer Entstehung waren Tanzfachleute aus Guatemala, El Salvador, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, Panama und der Dominikanischen Republik beteiligt. Gerade diese Verbindung unterschiedlicher kultureller Einflüsse macht die Besonderheit des künstlerischen Stils von CODACA aus, erklärte Karol Marenco, künstlerische Leiterin der Tanzkompanie und Direktorin der Nationalen Tanzkompanie El Salvadors.

Die spektakuläre Tanzveranstaltung im Palacio de Bellas Artes wurde vom mexikanischen Kulturministerium (Secretaría de Cultura), der Stiftung Edanco und dem Goethe-Institut organisiert und stellte einen der Höhepunkte der Lateinamerika-Tournee des jungen Tanzensembles dar.

2016

Eine Allianz für die Zukunft
Deutschlandjahr

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2016

Eine Allianz für die Zukunft
Deutschlandjahr

Das Deutschlandjahr (2016-2017) markierte einen Höhepunkt hinsichtlich der Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern und bot eine einzigartige Möglichkeit, um den Dialog, den Austausch und die Zusammenarbeit in den verschiedensten Bereichen, wie innerhalb von Kultur, Bildung, Wissenschaft, Wirtschaft und Innovation zu stärken. Die binationale Initiative entstand unter dem Motto "Allianz für die Zukunft," aus dem gemeinsamen Wunsch heraus, die Beziehungen zwischen Deutschland und Mexiko zu vertiefen sowie neue Räume für die gemeinsame Auseinandersetzung mit globalen Hersuasforderungen unserer Zeit zu schaffen.

Bereits in den ersten Phasen der Planung spielte das Goethe-Institut Mexiko bei der Umsetzung des ehrgeizigen Projektes eine entscheidende Rolle. Die Kooperation ermöglichte die Entwicklung eines vielfältigen und interdisziplinären Programms, das Zielgruppen aller Altersgruppen ein zeitgemäßes und facettenreiches Bild von Deutschland vermittelte – jenseits traditioneller Stereotypen.

Inspiriert von der Vision Alexander von Humboldts und der Idee, dass es sich bei allem um Interaktion handelt, förderte das Deutschlandjahr die Berührungspunkte zwischen Menschen, Ideen und Disziplinen. Über 1.431 Veranstaltungen in 53 Städten Mexikos, innerhalb 27 Bundesstaaten des Landes, haben den Wissensaustausch angeregt, die institutionellen Verbindungen gestärkt und neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Vertreter*innen aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft eröffnet.

Das Deutschlandjahr wurde dank der Zusammenarbeit eines breiten Netzwerks von Institutionen ermöglicht, welche sich für die Beziehungen der beiden Länder stark einsetzen. Zusammen mit der Deutschen Botschaft in Mexiko und dem Goethe-Institut Mexiko waren der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), die Deutsche Entwicklungszusammenarbeit, die Deutsch-Mexikanische Industrie- und Handelskammer (CAMEXA), der Kulturfonds der deutschen Wirtschaft (PIAC), die Alexander-von-Humboldt-Schulen in Mexiko und der Bundesverband der Deutschen Industrie und Handel (BDI) beteiligt. Dank der gemeinsamen Arbeit dieser Institutionen war es möglich ein vielfältiges Programm zu entwickeln, welches nicht nur den Austausch auf kultureller, akademischer, wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene förderte, sondern auch eine strategische Partnerschaft ausbaute, die sich am Dialog und der Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft orientiert hat.

2016

Die elektronische Musikreihe HERTZFLIMMERN wurde 2016 im Rahmen des Deutschlandjahres in Mexiko ins Leben gerufen. Seitdem schafft das Projekt jedes Jahr neue Verbindungen innerhalb der zeitgenössischen Musikszene und fördert den Austausch zwischen DJs, Künstler*innen, Produzent*innen, Clubs und Liebhaber*innen elektronischer Musik in Deutschland, Mexiko, Zentralamerika und der Karibik.

HERTZFLIMMERN ist weit mehr als eine House- oder Techno-Party: Die Reihe versteht sich als Plattform für interkulturelle Begegnungen, kreative Kooperationen und musikalische Experimente. Im Mittelpunkt stehen der Dialog zwischen unterschiedlichen Szenen sowie die gemeinsame Erforschung elektronischer Musik als kulturelle Ausdrucksform, die Grenzen überschreitet.

2016

WET * EXT
Eine Kollaboration verschiedener elektronischer Musikszenen

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2016

DJ-Set + Interview
WET (Österreich-Deutschland) EXT (Kollektiv aus Mexiko)
Zweifellos fand eine der spannendsten Begegnungen im Rahmen von HERTZFLIMMERN statt, als das Goethe-Institut Mexiko eine Zusammenarbeit zwischen den elektronischen Musikszenen Österreichs, Deutschlands und Mexikos initiierte. Im Mittelpunkt stand die Kooperation zwischen dem Kollektiv WET und dem mexikanischen Kollektiv EXT. Die Veranstaltung verband Musik, Reflexion und kulturellen Austausch mit einem DJ-Set von DJ Nesquik b2b DJ Kündigung, einem Gespräch mit Mitgliedern beider Kollektive sowie einer Präsentation von Lumber Jack, Vertreter von EXT. 

Entdecken Sie hier das Gespräch und das vollständige DJ-Set.

2016

Anlässlich des 50-jährigen Bestehens in Mexiko feierte das Goethe-Institut 5 Jahrzehnte Engagement für die Stärkung des kulturellen Dialogs zwischen Mexiko und Deutschland. In diesen 50 Jahren hat sich die Institution als Raum der Begegnung für künstlerisches Schaffen, zeitgenössische Ideen, den Deutschunterricht sowie des interkulturellen Austauschs etabliert und dementsprechend Projekte, Kollaborationen und Erfahrungen gefördert, die Generationen beider Länder einander nähergebracht haben.

Mexiko
2018 - HOY