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sheroesingames

Projekt-Präsentation
in Buenos Aires

Im Juni 2022 hat sich Sheroes in Games im C3 in Buenos Aires vorgestellt – unter anderem mit einem Veranstaltungsprogramm zum Thema Frauen und Computerspielentwicklung, zu Berufen und Playern in der Gaming-Industrie und mit einer Ausstellung ausgewählter Computerspiele - entwickelt von Frauen aus vielen unterschiedlichen Ländern. Informiert euch hier über das Programm des Tages.

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Vorträge und Round Tables

Begrüßung

 
  • Philipp Herzog, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland - Buenos Aires, Leiter der politischen Abteilung
  • Friso Maecker, Leiter des Goethe-Instituts Buenos Aires
  • Julieta Lombardelli & María Lujan Oulton, Projektkoordinatorinnen Sheroes in Games

Keynote Micaela Mantegna

Ich gehöre nicht hierher: Lügen, die uns das Hochstaplersyndrom erzählt.
Sprecherin:
Micaela Mantegna

Videoaufzeichnung

Berufe in der Computerspielindustrie

Gastgeberin: Valeria Colombo
Sprecherinnen: Laura Palavecino (Argentinien), Sandra Rozo (Kolumbien), Rafaella Moraes (Brasilien), Anais Tello Lumbreras (Peru) und Consuelo Gil Gira (Chile).    

Videoaufzeichnung

Die Zukunft von STEAM. Technologien, Berufsfelder und bisherige Stereotype neu denken.

Gastgeberin: Julieta Lombardelli
Sprecherinnen: Gabriela Cicalese (Image Campus), Valeria Edelsztein (Científicas de Acá), Mara Dalponte Ayastuy (LIFIA), Paula Coto (Chicas en Tecnología), Ana Laura Sosa Orrantia (Globant) und Marisa Conde (GENIATEKA).

Videoaufzeichnung

Sheroes in Games – Computerspielentwicklung unterrichten und den Gender-Gap reduzieren

Sprecherinnen: Julieta Lombardelli und María Luján Oulton (Sheroes in Games).

Videoaufzeichnung


Computerspielausstellung

Die Computerspiel-Ausstellung präsentiert Werke aus unterschiedlichen Ländern, die in den letzten zehn Jahren entstanden sind. Die Auswahl zeigt die große Bandbreite auf, über die von Frauen kreierte Computerspiele verfügen - sowohl thematisch als auch ästhetisch. Die Besucher*innen werden die Gelegenheit haben, sensitive Themen und emotional bewegende Geschichten zu erkunden, aber auch Arbeiten kennenzulernen, die sehr stark realitätsbezogen und engagiert sind sowie Computerspiele mit experimentellen Narrativen und innovativen ästhetischen Konzepten. 
 

  • Ulitsa Dimitrova von Lea Schönfelder (Russland, 2010)
  • Rainy Day von Thais Weiller (Brasilien, 2016) 
  • Sola von Agustina Isidori (Argentinien/Kanada, 2018)
  • Nanopesos von Camila Gormaz (Chile, 2019) 
  • Before I forget von 3-Fold games (Chella Ramanan y Claire Morwood, England, 2020)
  • Mar encantado von Laura Palavecino (Argentinien, 2021)  
  • SOMN von Linn Spitz (Schweiz, 2021) 
  • Consume me von Jenny Jiao Hsia (China/Vereinigte Staaten, 2018) 


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