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Über diasporische Identitäten nachzudenken - Leben geformt von Immigration und Verdrängung - ist, über das Werden nachzudenken. Es ist unaufhörliches Verhandeln mit dem Selbst durch Begegnungen. Diesen Sommer, nach der Reise durch vier Städte in Südostasien, erreicht Dealing in Distance in Metro Manila seinen finalen Halt. Wie ein Rhizom formen dort verschlungene Identitäten eine temporäre Gemeinschaft durch Erzählungen, Erinnerungen, und Sensibilitäten, welche Entfernungen, Sprachen, und Geschichten eines jeden Individuums überschreiten.
Initiiert von vier Goethe-Instituten in Südostasien bringt Dealing in Distance südostasiatische und diasporische Kunstschaffende aus Südostasien und Deutschland zusammen, um Themen von Migration und Identität mit Entfernung zu betrachten. Als Kulmination dieser Reise präsentiert Dealing in Distance neue Werke aus unseren drei Residenzen in Indonesien, den Philippinen, und Vietnam, sowie aus einem offenen Aufruf stammende Beiträge, ausgesucht durch eine Jury.
Koordinatorin der Programmarbeit