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Goethe is(s)t scharf © Goethe-Institut

Goethe is(s)t scharf

WAS SIE SCHON IMMER ÜBER CHILIS WISSEN WOLLTEN

Klein, aber oho: Chilis sind atemberaubend, tränentreibend, höllisch scharf – und in der südostasiatischen Küche so unentbehrlich wie Salz und Pfeffer in der deutschen. Deshalb nehmen die Bibliotheken in Südostasien nun die „harmlose Pflanze mit den hinterhältigen Früchtchen“ unter dem Motto „Goethe is(s)t scharf“ in den Fokus. Posts, Diskurse, Online-Aktionen und Show-Cooking im Internet sollen dabei Appetit auf das Thema machen – und aufs Essen.
Goethe is(s)t scharf © Goethe-Institut Zu „Goethe is(s)t scharf“ öffnen die Bibliotheken in Bangkok, Bandung, Jakarta und Yangon ihre Räume als Orte der virtuellen Begegnung, wo man sich über Gardening im Allgemeinen und über die Aufzucht von Chilis im Speziellen austauschen kann. Daneben gibt es bis Dezember einmal im Monat Infografiken über die Verwendung und den Einsatz der südostasiatischen Gewürzpflanze Nummer eins. Diese werden stets von anderen Künstler*innen des jeweiligen Landes umgesetzt und illustriert. Unter anderem wird es dabei um Chilis im Alltag, in der Volksgeschichte, in Ritualen oder ganz einfach im eigenen Garten gehen.

Urban Gardening und Kulinarik stehen dann im November auch im Mittelpunkt einer Online-Reihe. Dabei kommen logischerweise „scharfe Typen“ aus Deutschland und der Region zu Wort, die Chilis nicht nur aus der Streudose kennen – der deutsche Chili-Papst Alexander Hicks etwa, der berühmte indonesische Chefkoch William Wongso oder Daw Phyu Phyu Tin, die in der Jury der burmesischen Kochshow „MasterChefs Myanmar“ sitzt.

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