Dictionary of Marx: Eine multimediale Geburtstagsfeier

Dictionary of Marx © John Feffer, Bryanda Minix, Vanessa Wills, VRS, Nu Sass Productions, Les Talusan, Paul Emerson, Michael Kazin, Sunu Chandy, Kiley Kraskouskas, Edgar Endress

Sa, 05.05.2018

Capital Fringe (Logan Fringe Arts Space)

1358 Florida Ave NE
Washington, DC 20002

Am 5. Mai – Marx‘ 200. Geburtstag – haben Sie die einmalige Gelegenheit, den deutschen Wirtschaftsphilosophen Karl Marx in einem multimedialen Spektakel Dictionary of Marx neu zu interpretieren. Ein Dutzend herausragender lokaler Künstler und Experten werden in den verschiedenen Räumen und der Bar des Capital Fringe Theaters -  sowie bei gutem Wetter auch in den Außenräumen - Schlüsselbegriffe aus dem marxistischen Lexikon auf unterschiedlichste Weise künstlerisch umsetzen. Kleine Theateraufführungen wechseln sich ab mit musikalischen Darbietungen, Poesie und Film. Zudem gibt es für die Besucher die Gelegenheit, selbst kreativ zu werden in unserem Creative-Writing Workshop, im philosophischen Gespräch an der Bar oder im Anti-Monopoly Spiel.
 
Das Programm ist Teil der vom Goethe-Institut organisierten Serie Marx Now und wird kuratiert von John Feffer, Autor und Director of Foreign Policy In Focus beim Institute for Policy Studies.
 
Der Ablauf des Veranstaltungsprogramms:  

Ab 18:00 Uhr leiten Elena & Los Fulanos den Abend mit Musik ein.

Von 18:30 bis 21:30 Uhr:
- Alienation, Regie Cabico
- History, Vanessa Wills
- Human Rights, Vincent Thomas
- Labor, Creative Feds (Erica Ginsberg & Leon Gerskovic)
- Materialism, Natalia Gleason-Nagy
- Private Property, Sami Miranda

[~20:00 Uhr] Pause mit Musik von  Magpie

- Proletariat, Joe Uehlein
- Resistance, Nu Sass Productions (Angela Kay Pirko & Mary Myers)
- Revolution, Edgar Endress
- Socialism, Michael Kazin
- Utopia, Tanya Paperny
- Workers, Kiley Kraskouskas

Den Abend abrunden werden Maykas mit einer weiteren musikalischen Darbietung von 21:30 bis 22 Uhr. 

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Diese Veranstaltung ist Teil von Marx Now, einer Veranstaltungsreihe, die das Goethe-Institut Washington im Mai in Zusammenarbeit mit dem DC LaborFest präsentiert. 

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