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Mikrophon mit Logo© Goethe-Institut/Bernhard Ludewig

Pressemitteilungen
Presse

28. September 2023
Goethe-Institut beschliesst umfassende Transformation

Am 28. September 2023 hat die Zentrale des Goethe-Instituts in München ein globales Transformationspaket angekündigt, das in enger Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt Deutschlands entwickelt wurde. Die Transformation reagiert auf die auf die veränderten geopolitischen und finanziellen Rahmenbedingungen. Als Teil dieses Pakets wird das Goethe-Institut Washington DC Ende 2026 geschlossen.

Diese Entscheidung erlaubt dem Goethe-Institut in den USA, im Zuge der Neuverteilung der Ressourcen enger mit Partnern aus den Bereichen Bildung und Kultur im ganzen Land zusammenzuarbeiten. Weiterhin bleiben wir mit den Goethe-Instituten in Boston, New York, Chicago, San Francisco und Los Angeles sowie über unsere zahlreichen Netzwerkpartner in den USA präsent. Wir freuen uns künftig auf eine stärkere und sichtbarere Präsenz in Texas und im Mittleren Westen.

5. Oktober 2023
Gegenüber – das digitale Magazin des Goethe-Instituts in Nordamerika

Im Oktober haben die Goethe-Institute in Nordamerika das transatlantische Online-Magazin Gegenüber www.goethe.de/gegenuber gelauncht. Gegenüber verbindet Perspektiven beider Seiten des großen Teichs, Nordamerikas und Deutschlands, zu den großen und kleinen Fragen der Menschheit. Unsere Autor*innen und Redakteur*innen aus Deutschland, Kanada, den USA und Mexiko tarieren die unterschiedlichen Gesellschaftsauffassungen mit multimedialen Beiträgen aus Gesellschaft, Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft aus. Es geht um transatlantische Belange, deutsch-amerikanische Eigenheiten, gemeinsame Nenner. Gegenüber interpretiert Politik kulturell und versteht Kultur politisch.

28. Februar 2022
Goethe-Institut zeigt sich solidarisch mit der Ukraine

Mit großer Bestürzung reagiert das Goethe-Institut auf den russischen Angriff auf die Ukraine. Generalsekretär Johannes Ebert sagte: „Wir sind schockiert von der aktuellen Situation in der Ukraine. Unsere Gedanken sind bei den Kolleginnen und Kollegen und Partnern im Land und bei ihren Familien. Während wirtschaftliche Sanktionen gegenüber Russland nun unerlässlich sind, sind wir der Überzeugung, dass der zivilgesellschaftliche Austausch wichtiger ist denn je.“

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