„Hunger is No Longer War“ ist eine Happening-Performance der Künstler Resem Verkron und Gegé M'bakudi, die sich mit der Erinnerung an marginalisierte Körper beschäftigt. Die Arbeit stellt Situationen nach, in denen die ständige Präsenz des Hungers das oft propagierte Ideal des Friedens verzerrt.
Die dargestellte Marginalisierung macht keinen Unterschied zwischen Geschlecht oder Alter: Erwachsene, Jugendliche und Kinder werden zu den Protagonisten dieses täglichen Kampfes, der in unzähligen Ecken der Stadt ausgetragen wird.
Es werden 3 Workshops zu Methoden der künstlerischen Forschung angeboten,
die sich an Fachleute und Studenten aus dem Kulturbereich (Künstler, Schauspielerinnen,
Filmemacher, Regisseure) und Architekturstudenten.
Thema Trainer
- Praktiken der Kunstforschung. Yola Balanga
- Praktischer Workshop zur Theaterforschung. Carlos Manuel
- Kreativer Prozess für die Forschung. Lilianne Kiame
Die Anmeldung zu den Workshops ist bis zum 23. Oktober möglich auf
den sozialen Netzwerken des Goethe-Instituts Angola.