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Risse in der Wirklichkeit
Filmreihe|Die Filmreihe widmet sich jenen Momenten, in denen die fragile Konstruktion von Realität ins Wanken gerät. Sie präsentiert Filme, die mit dem Einbruch des Surrealen in eine vermeintlich gesetzte Wirklichkeit spielen.
Was ist schon real? Als Medium und Kunstform bewegt sich der Film seit jeher zwischen Wirklichkeit und Fiktion. Diese Dualität geht über die längst nicht mehr eindeutig trennbare Grenze von Spiel- und Dokumentarfilm hinaus. Das Spiel mit Schein und Wirklichkeit findet vor allem in der Narration von Spielfilmen Anwendung - die Täuschung der Zuschauer*innen wird zum Spannungsträger, zum Ausdruck der seelischen Verfassung der Figuren oder zur filmischen Selbstreflexion. Wie die Effekte sind auch die Mittel des Films, Verwirrung zu stiften schier unerschöpflich: auf narrativer Ebene etwa durch unzuverlässige Erzählfiguren, durch Brüche in der Linearität, gezielte Auslassungen oder durch spezielle formale Setzungen. Auch die Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz ist längst nicht mehr auf das Science-Fiktion-Genre oder auf bereits etablierte Motive und Figuren beschränkt. Brüche mit der Realität werden zum Ausgangspunkt für verschiedenste theoretische Reflexionen und ein überraschend vielschichtiges Filmschaffen, oft jenseits klar definierter Genregrenzen.
Die Filmreihe Risse in der Wirklichkeit widmet sich jenen Momenten, in denen die fragile Konstruktion von Realität ins Wanken gerät. Sie präsentiert Filme, die mit subjektiven Perspektiven, Raum-Zeit-Verzerrungen und surrealen Momenten spielen. Inhaltlich spannt sich das Spektrum von fragmentierten Identitäten über psychologische Mechanismen, kollektive Irrtümer, bis hin zu modernen Märchen. Formal findet dies Ausdruck in Mockumentaries, surrealer Bildsprache und bewusst irritierender Narration. Die Störung selbst wird zum Stilmittel und der Riss zur dramaturgischen Setzung.
Jeder Film ist einen Monat lang zu sehen: 12 Monate – 12 Filme!
Die Filmreihe Risse in der Wirklichkeit widmet sich jenen Momenten, in denen die fragile Konstruktion von Realität ins Wanken gerät. Sie präsentiert Filme, die mit subjektiven Perspektiven, Raum-Zeit-Verzerrungen und surrealen Momenten spielen. Inhaltlich spannt sich das Spektrum von fragmentierten Identitäten über psychologische Mechanismen, kollektive Irrtümer, bis hin zu modernen Märchen. Formal findet dies Ausdruck in Mockumentaries, surrealer Bildsprache und bewusst irritierender Narration. Die Störung selbst wird zum Stilmittel und der Riss zur dramaturgischen Setzung.
Jeder Film ist einen Monat lang zu sehen: 12 Monate – 12 Filme!
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Streaming | Über zwölf Monate werden Filme präsentiert, die mit dem Eindringen des Surrealen in eine scheinbar feste Wirklichkeit spielen. Den Film des Monats hier ansehen.
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