Schnelleinstieg:
Direkt zum Inhalt springen (Alt 1)Direkt zur Sekundärnavigation springen (Alt 3)Direkt zur Hauptnavigation springen (Alt 2)

Conny Karlsson Lundgren (SE)

Conny Karlsson Lundgren, Juli 2018 Foto (Zuschnitt): © Courtesy of the artist Conny Karlsson Lundgren aus Schweden hat von Februar bis April 2019 am Residenzprogramm in der Leipziger Baumwollspinnerei teilgenommen.

Karlsson Lundgren ist visueller Künstler, er lebt und arbeitet in Stockholm und schloss seine Ausbildung mit einem Master of Fine Arts an der Valand Academy of Fine Arts in Göteborg ab. In seiner künstlerischen Praxis nutzt er verschiedene Medien wie Film, Text, Bilder und Dokumente, um die Grenzen zwischen sozialen, politischen und privaten Identitäten aufzuzeigen und zu beleuchten. Im Mittelpunkt seiner Arbeit steht häufig die Vermittlung radikaler, alternativer queer und feministischer Realitäten, die nicht Teil des gegenwärtigen Bewusstseins sind. Seine Werke wurden in den letzten Jahren u.a. in Malmö, Antwerpen, Kopenhagen und New York gezeigt, besonders hervorzuheben sind Soloausstellungen in der Kunsthalle Haninge, Gallery Box, Göteborg und im Kunstmuseum Kalmar.

Conny Karlsson Lundgren: "Teenagerunner", 2018 Conny Karlsson Lundgren: "Teenagerunner", 2018 | Foto (Zuschnitt): © Courtesy of the artist
In Leipzig arbeitete Karlsson Lundgren an einem Kunstprojekt, das in Verbindung mit einer Serie von Werken aus dem Jahr 2015 steht: The Spheres beschäftigt sich mit der ultramodernistischen, in Leipzig geborenen Komponistin Johanna M. Beyer (1888-1944) und ihrer unvollendeten politischen Oper Status Quo aus dem Jahre 1938.

In diesem Video erzählt der Künstler von seinen Erlebnissen während seiner Residenz in der Baumwollspinnerei:
Conny Karlsson Lundgren
© Goethe-Institut Dänemark/Miriam Arndts


Conny Karlsson Lundgren Zurück

Top