Installation Installation Mobile Home

Mobile home Bild: Mobile home

18.08.-01.10.2017

Galerie Sinne

Programm zum Jubiläumsjahr Suomi100

Kann man Heimat transportieren, in der Fremde erzeugen? Wie viel bzw. was braucht es, um sich zuhause zu fühlen? Können Objekte Heimat erzeugen? Kann man an mehreren Orten zuhause sein?

Der Titel des Projekts „Mobile Home“ bringt viele Fragen mit sich. Neben dem naheliegenden Bild des Zuhause auf Rädern, den klassischen amerikanischen „Mobile Homes“ drängen sich im aktuellen Kontext ganz unterschiedliche Assoziationen auf: Von Menschen auf der Flucht mit ihrem gesamten Hab und Gut auf der Suche nach einer neuen Heimat, bis zum bewegten Lebensstil der so genannten „Urban Nomads“, die ausgestattet mit Rollkoffer und Kommunikationselektronik scheinbar mühelos zwischen den globalen Hotspots wandeln.

Die Installation des finnischen Künstlers Tuomas A. Laitinen und dem Berliner raumlabor ist ein Projekt des Finnland-Instituts in Berlin und war vom 26.01. bis zum 07.07.2017 dort — als Teil des Finnland100-Programms mehrerer Finnland-Institute — zu sehen. Im August wird eine Version davon in Helsinki gezeigt, ebenfalls in Zusammenarbeit mit raumlaborberlin, und als Teil von Helsinki Festival.

Eröffnung in der Galerie Sinne am Donnerstag, den 17.8.2017.

Rahmenprogramm:

FR 15.09.2017, 18 Uhr

Galerie Sinne: Pecha Kucha zum Thema Creating Spaces mit Dr. Olga Hungar (raumlaborberlin)

SA 16.09.2017
Habitare-Messe
Messezentrum Helsinki, Ahead-Halle, Arena-Bühne

12.00 Podiumsdiskussion: Mobile Home 2017
Die Leiterinnen und Leiter der finnischen Kulturinstitute in Deutschland, Frankreich, in den Benelux-Ländern und in Groß-Britannien, die am Projekt Mobile Home 2017 beteiligt waren, berichten über ihre örtlichen Projekte und ihre Hintergründe sowie allgemein zum Thema Zuhause.

16.00 Podiumsdiskussion: Home in a mobile world
Der Küntler/Aktivist Jaakko Blomberg und die Architektin Olga Hungar sowie Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland, berichten über das Projekt und erläutern ihre Sichtweisen hinsichtlich des übergeordneten Themas. Auch Isabel Hölzl, Leiterin des Goethe-Instituts Finnland, die sich aufgrund ihrer internationalen Arbeit ständig zwischen mehreren Kulturen und Ländern bewegt, nimmt an der Diskussion teil. 

Finnland-Institut in Deutschland, Berlin Finnland-Institut Berlin
 
 

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