Logo Goethe-Institut

Frankreich Paris

Schwellenräume / Liminal Spaces

Ausstellung | Anlässlich der Internationalen Messe für zeitgenössische Fotografie Paris Photo

  • Goethe-Institut Paris, Paris

  • Preis Eintritt frei

Das gemeinschaftlich entstandene Werk von Studierenden der Klassen Peter Piller und Josephine Pryde an der Kunstakademie Düsseldorf zeigt eine abstrakte, verschwommene Komposition in warmen Beige-, Braun- und Goldtönen. Im Zentrum öffnet sich eine dunkle, annähernd quadratische Form, in deren Innerem ein kleiner Lichtreflex sichtbar wird. Bewegungsunschärfe und fließende Übergänge zwischen Licht und Schatten lassen räumliche Tiefe entstehen, ohne dass sich das Motiv eindeutig identifizieren lässt. Das Bild bewegt sich damit an der Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und greift zentrale Fragen der Ausstellung Schwellenräume / Liminal Spaces nach Wahrnehmung, Raum und Sichtbarkeit auf. © Kollektive Arbeit der Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf, Schwellenräume, 2026

Das gemeinschaftlich entstandene Werk von Studierenden der Klassen Peter Piller und Josephine Pryde an der Kunstakademie Düsseldorf zeigt eine abstrakte, verschwommene Komposition in warmen Beige-, Braun- und Goldtönen. Im Zentrum öffnet sich eine dunkle, annähernd quadratische Form, in deren Innerem ein kleiner Lichtreflex sichtbar wird. Bewegungsunschärfe und fließende Übergänge zwischen Licht und Schatten lassen räumliche Tiefe entstehen, ohne dass sich das Motiv eindeutig identifizieren lässt. Das Bild bewegt sich damit an der Grenze zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion und greift zentrale Fragen der Ausstellung Schwellenräume / Liminal Spaces nach Wahrnehmung, Raum und Sichtbarkeit auf. © Kollektive Arbeit der Studierenden der Kunstakademie Düsseldorf, Schwellenräume, 2026

Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 12. November um 19 Uhr

Die Ausstellung Schwellenräume / Liminal Spaces zeigt Arbeiten von acht Studierenden aus den Klassen von Peter Piller und Josephine Pryde an der Kunstakademie Düsseldorf. Die Werke zielen nicht darauf ab, Schwellenräume abzubilden, sondern vielmehr darauf, deren Potenziale zu aktivieren, um subjektive, soziale, architektonische und andere Praktiken zu hinterfragen. Zugleich werden die Grenzen dessen, was wir noch als Fotografie bezeichnen können, auf den Prüfstand gestellt.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe „La jeune photographie allemande“, die das Goethe-Institut Paris jährlich gemeinsam mit der Deutsche Börse Photography Foundation veranstaltet, sowie in Kooperation mit der Kommission Fotostadt Düsseldorf