Hier bin ich.
Ausstellung | Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart
-
Goethe-Institut Nancy, Nancy
- Sprache Deutsch
- Preis Eintritt frei
Die Poster-Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ ist so repräsentativ und subjektiv, wie eine Auswahl von zwölf Texten nur sein kann.
Vom Goethe-Institut gemeinsam mit dem Lyrik Kabinett München entwickelt, umfasst sie sowohl Gedichte von Literaturschaffenden vom Rang moderner Klassiker wie Jan Wagner oder Monika Rinck als auch neue, wilde Stimmen wie Dinçer Güçyeter, Juliane Liebert oder Sirka Elspaß.
Thematisch und formal herrscht ebenfalls große Vielfalt. Man findet ein streng-spielerisches Doppelhaiku über Streichhölzer und Endlichkeit genauso wie einen Aufschrei gegen den Angriff auf die Ukraine oder eine melancholische Reflexion über Roboter und Zukunft in Form eines Sonetts.
Für die optische Gestaltung der Texte auf den Postern konnte die in Paris lebende, international renommierte und vielfach preisgekrönte Gestalterin Anette Lenz gewonnen werden, deren Lesarten der Gedichte diesen einen je individuellen und ganz spezifischen Reiz verleihen.
Begleitend zur Ausstellung bieten wir Workshops für Schulklassen ab der Sekundarstufe auf verschiedenen Sprachniveaus an (A1-B2). Spielerisch und kreativ entwickeln Schülerinnen und Schüler einen eigenen Zugang zu Lyrik und entdecken auf experimentelle Art und Weise die Ästhetik der deutschen Sprache. Hier können Sie Ihre Klasse anmelden.
Zum Schluss haben wir noch eine Überraschung für Sie: während Ihres Ausstellungsbesuchs haben Sie nicht nur die Möglichkeit, die Gedichte zu lesen, sondern auch zu hören. Das Kollegium des Goethe-Instituts Nancy hat den Gedichten seine Stimme geliehen. Zwei Beispiele finden sie hier:
Vom Goethe-Institut gemeinsam mit dem Lyrik Kabinett München entwickelt, umfasst sie sowohl Gedichte von Literaturschaffenden vom Rang moderner Klassiker wie Jan Wagner oder Monika Rinck als auch neue, wilde Stimmen wie Dinçer Güçyeter, Juliane Liebert oder Sirka Elspaß.
Thematisch und formal herrscht ebenfalls große Vielfalt. Man findet ein streng-spielerisches Doppelhaiku über Streichhölzer und Endlichkeit genauso wie einen Aufschrei gegen den Angriff auf die Ukraine oder eine melancholische Reflexion über Roboter und Zukunft in Form eines Sonetts.
Für die optische Gestaltung der Texte auf den Postern konnte die in Paris lebende, international renommierte und vielfach preisgekrönte Gestalterin Anette Lenz gewonnen werden, deren Lesarten der Gedichte diesen einen je individuellen und ganz spezifischen Reiz verleihen.
Begleitend zur Ausstellung bieten wir Workshops für Schulklassen ab der Sekundarstufe auf verschiedenen Sprachniveaus an (A1-B2). Spielerisch und kreativ entwickeln Schülerinnen und Schüler einen eigenen Zugang zu Lyrik und entdecken auf experimentelle Art und Weise die Ästhetik der deutschen Sprache. Hier können Sie Ihre Klasse anmelden.
Zum Schluss haben wir noch eine Überraschung für Sie: während Ihres Ausstellungsbesuchs haben Sie nicht nur die Möglichkeit, die Gedichte zu lesen, sondern auch zu hören. Das Kollegium des Goethe-Instituts Nancy hat den Gedichten seine Stimme geliehen. Zwei Beispiele finden sie hier:
Der Wochen Ende
© Goethe-Institut
Teich
© Goethe-Institut
Ort
Goethe-Institut Nancy
39, rue de la Ravinelle
54000 Nancy
Frankreich
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Frankreich