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Schools: Future Labs

 © Getty Images

Erasmus+ KA2 
Budget:
303.592 EUR
Projektdauer: 01.09.2014 - 31.08.2017 (abgeschlossen)

www.sflabs.eu

Schools: Future Labs implementiert einen neuen Ansatz, bei dem Fremdsprachenerwerb (Deutsch und Spanisch) und MINT-Fächer (Mathematik, Chemie-Umweltwissenschaften und Physik) durch die CLIL-Methodik kombiniert werden.

Das Projekt Schools: Future Labs ging von der Erkenntnis aus, dass die derzeitigen Unterrichtspraktiken in Bezug auf MINT-Fächer sowie auf den Spanisch- und Deutschunterricht ineffektiv sind. Der Mangel an Partizipation und direkter Anwendung während des Unterrichts führt oft zu einer Demotivation der Schüler*innen. Die Fähigkeit, in einer Fremdsprache zu kommunizieren, sowie das Interesse an MINT-Fächern sind jedoch von entscheidender Bedeutung für die zukünftigen Beschäftigungsaussichten von Schüler*innen und für die europäische Wirtschaft.
Schools: Future Labs zielt darauf ab, Schüler*innen und Lehrer*innen zu helfen, ihre Motivation und ihren Enthusiasmus wiederzubeleben. Durch ein detailliertes System der Methodenumsetzung und Evaluation untersucht das Projekt in Zusammenarbeit mit Bildungsexpert*innen und engagierten Forscher*innen die Erfolgskapazität der Bottom-up-Unterrichtsmethodik in Kombination mit Aktionsforschung und CLIL. Die MINT-Fächer werden in Tandem mit einem Sprachstudium unterrichtet, um einen integrativen Lernansatz zu realisieren.
Das langfristige Ziel des Projekts geht über die einfache Implementierung und Dokumentation dieser neuen Methodik hinaus. Vielmehr zielt das Team von Schools: Future Labs darauf ab, den Fortschritt in globalen Bildungseinrichtungen zu inspirieren.
 
In Zahlen
  • 246 Schüler*innen und 15 Lehrende in 6 Schulen haben am Projekt teilgenommen
  • 120 Lehrpläne wurden entwickelt

KONTAKT

Vasiliki Katsomaliari: Vasiliki.katsomaliari@goethe.de
Penelope Sotiropoulou: Penelope.sotiropoulou@goethe.de
 

Das Projekt Schools: Future Labs wurde vom Erasmus+ Programm der Europäischen Union und dem Goethe-Institut ko-finanziert.

Die Unterstützung der Europäischen Kommission für die Erstellung dieser Veröffentlichung stellt keine Billigung des Inhalts dar, welcher nur die Ansichten der Verfasser wiedergibt, und die Kommission kann nicht für eine etwaige Verwendung der darin enthaltenen Informationen haftbar gemacht werden.



 
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