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13:00 Uhr
Girls gotta do what girls do?
Interaktiver Salon|Dealing in Distance: Girls gotta do what girls do? (2026), Interaktiver Salon, 5 Stunden
-
Masa Masa, Bali
- Sprache Englisch, Indonesisch
- Preis Freier Eintritt
Diese tourende interaktive Performance, inspiriert von Tanya Villanueva / dem Artschoolnow Salon, ist eine forschungsbasierte Auseinandersetzung mit dem lokalen Publikum zu Themen wie Geschlecht, Queerness, Arbeit und Migration. In jeder Stadt bieten die beteiligten Kollaborateur*innen Dienstleistungen an, die ihren jeweiligen Interessen entsprechen, während Sarnt einen Liebes-/Sexbrief-Schreibservice im Austausch anbietet. In der Bali-Edition des Salons umfasst das Programm einen Live-Maniküre-Service von Plum (Indonesien), begleitet von persönlichen Erzählungen über ihr Leben als queere Migrantin, eine sensorische Erfahrung meditativ-nichtsexueller Sinnlichkeit von Gula Malacca (Indonesien), sowie den Briefschreibservice von Sarnt Utamachote.
DANKSAGUNG
Konzept: Sarnt Utamachote, inspiriert von Tanya Villanueva / Kollektiv Artschoolnow Salon
Performance: Sarnt Utamachote, Plum, Gula Malacca
KÜNSTLER*INNENBIOGRAFIEN
Plum
ist eine Nail-Artistin, deren Arbeiten kleinste Flächen in fantasievolle, kawaii-inspirierte Universen verwandeln. Mit Markern, Buntstiften und einem verspielten Illustrationsstil verbindet sie Maniküre mit dem Charme handgezeichneter Bilder. Ihre Arbeiten zeigen häufig leuchtende Figuren, sanfte Farben und eine kindliche Verspieltheit, die die Freude an einfachen, zarten Momenten einfängt. Als Transfrau ist Plums künstlerische Praxis zugleich Ausdruck von Selbstbestätigung und sanfter Rebellion. Sie versteht Nagelkunst als persönliche Leinwand, auf der Identität, Zartheit und Kreativität zusammenkommen. Mit ihren Miniaturwerken lädt sie dazu ein, Schönheit im intimsten Maßstab zu entdecken und die Freude an alltäglicher Niedlichkeit zu feiern.
Gula Malacca
wurde in Indonesien als Person peranakan-chinesischer Herkunft geboren und arbeitet als transnationaler Performance-Künstlerin, somatischer Ritualpraktikerin und Pleasure Worker. Ihr Spielplatz liegt an der Schnittstelle zwischen dem Heiligen und dem Seltsamen–dort, wo Kink, Ritual, Performance, Kunst und verkörperte Praxis auf intensive Emotionen treffen. Als multidimensionale Künstlerin mit vielfältigem kulturellem Hintergrund ist ihre Arbeit geprägt von hybriden Identitäten, Ahnen-Erscheinungen und Träumen von der Diaspora. Der Herzschlag ihrer Arbeit erzählt vom zyklischen Tanz des Weggehens und Zurückkehrens – vom Entwurzeln und Wiederverwurzeln, vom Nähren einer Praxis des Dazugehörens als queere, kinky, multirassische südostasiatische Person im Spannungsfeld von Ost und West, Mensch und Monster, Alien, Geist und darüber hinaus.
DANKSAGUNG
Konzept: Sarnt Utamachote, inspiriert von Tanya Villanueva / Kollektiv Artschoolnow Salon
Performance: Sarnt Utamachote, Plum, Gula Malacca
KÜNSTLER*INNENBIOGRAFIEN
Plum
ist eine Nail-Artistin, deren Arbeiten kleinste Flächen in fantasievolle, kawaii-inspirierte Universen verwandeln. Mit Markern, Buntstiften und einem verspielten Illustrationsstil verbindet sie Maniküre mit dem Charme handgezeichneter Bilder. Ihre Arbeiten zeigen häufig leuchtende Figuren, sanfte Farben und eine kindliche Verspieltheit, die die Freude an einfachen, zarten Momenten einfängt. Als Transfrau ist Plums künstlerische Praxis zugleich Ausdruck von Selbstbestätigung und sanfter Rebellion. Sie versteht Nagelkunst als persönliche Leinwand, auf der Identität, Zartheit und Kreativität zusammenkommen. Mit ihren Miniaturwerken lädt sie dazu ein, Schönheit im intimsten Maßstab zu entdecken und die Freude an alltäglicher Niedlichkeit zu feiern.
Gula Malacca
wurde in Indonesien als Person peranakan-chinesischer Herkunft geboren und arbeitet als transnationaler Performance-Künstlerin, somatischer Ritualpraktikerin und Pleasure Worker. Ihr Spielplatz liegt an der Schnittstelle zwischen dem Heiligen und dem Seltsamen–dort, wo Kink, Ritual, Performance, Kunst und verkörperte Praxis auf intensive Emotionen treffen. Als multidimensionale Künstlerin mit vielfältigem kulturellem Hintergrund ist ihre Arbeit geprägt von hybriden Identitäten, Ahnen-Erscheinungen und Träumen von der Diaspora. Der Herzschlag ihrer Arbeit erzählt vom zyklischen Tanz des Weggehens und Zurückkehrens – vom Entwurzeln und Wiederverwurzeln, vom Nähren einer Praxis des Dazugehörens als queere, kinky, multirassische südostasiatische Person im Spannungsfeld von Ost und West, Mensch und Monster, Alien, Geist und darüber hinaus.
Links zum Thema
Ort
Masa Masa
Ruang Mayor
Jl. Subak Telaga I No.9, Ketewel
Gianyar
80582 Bali
Länderübergreifend
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