Belletristik | Roman
Sulla strada abbiamo un altro nome
Laura Cwiertnia
Anders als die anderen Kinder in ihrer bremischen Hochhaussiedlung weiß Karla über ihre Herkunft nur, dass ihre armenische Großmutter in den 1960er-Jahren aus Istanbul nach Deutschland kam. Als die Großmutter stirbt, begibt Karla sich mit ihrem Vater auf eine Reise nach Armenien. Es ist ein Land, das sie beide noch nie besucht haben. Über vier Generationen hinweg erzählt Laura Cwertnia die Geschichte einer armenischen Gastarbeiterfamilie in Deutschland.
Buchbesprechung
Deutscher Originaltitel
Deutsch
Stuttgart, Klett-Cotta 2022
237 Seiten