Belletristik | Roman
Stiller

Max Frisch

Ein Mann behauptet beharrlich: „Ich bin nicht Stiller!“, obwohl ihn seine Frau Julika und mehrere andere als den vor sechs Jahren spurlos verschwundenen Schweizer Bildhauer Anatol Ludwig Stiller erkennen. Er wurde bei der Einreise in die Schweiz verhaftet. Er heiße White. Sein amerikanischer Pass aber stellt sich als gefälscht heraus. Er wird mit einem sowjetischen Spionagefall in Verbindung gebracht, wird aber letztlich aus dem Gefängnis als rehabilitiert entlassen und unternimmt den Versuch, ein neues Leben mit seiner Frau zu führen.

Italienisch

Stiller
Max Frisch
Übersetzung: Amina Pandolfi
Mailand, Mondadori 1959
430 Seiten

Deutscher Originaltitel

Deutsch

Max Frisch
Stiller

Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1954
576 Seiten

Links

Zurück zur Übersicht

Top