Belletristik | Roman
Niente di nuovo sul fronte occidentale

Erich Maria Remarque

Bereits 1928 als Vorabdruck in einer Tageszeitung und 1929 als Buch erschienen, thematisiert der Roman die Schrecken des Ersten Weltkriegs. Der junge Soldat Paul Bäumer schildert das ganze Grauen an der Westfront, wo er mit seinen Kameraden dient. Seine gesamte Schulklasse hatte sich unter dem Einfluss ihres Lehrers freiwillig gemeldet. Paul sieht seine Kameraden reihum im Kampf sterben. „Im Westen nichts Neues“ gilt als einer der wichtigsten Antikriegsromane und war während der Herrschaft der Nationalsozialisten in Deutschland verboten.

Italienisch

Niente di nuovo sul fronte occidentale
Erich Maria Remarque
Übersetzung: Stefano Jacini
Mailand, Mondadori 1931
286 Seiten

Deutscher Originaltitel

Deutsch

Erich Maria Remarque
Im Westen nichts Neues

Berlin, Propyläen-Verlag 1928
287 Seiten

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