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Christoph Ransmayr
(geb. 20.03.1954 in Wels/Oberösterreich) Schriftsteller
Christoph Ransmayr studierte Philosophie und Ethnologie in Wien und arbeitete danach als Autor und Redakteur für verschiedene Zeitschriften. 1984 erschien sein erster Roman Die Schrecken des Eises und der Finsternis. Für dieses und seine zahlreich folgenden Bücher erhielt Ransmayr eine Vielzahl angesehener nationaler und internationaler Literaturpreise, u.a. den Großen Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste (1992), den Solothurner Literaturpreis (1997), den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur (2004) den Prix du Meilleur livre étranger (2015) sowie den Kleist-Preis (2018). Nach Jahren auf Reisen in alle Welt lebt Christoph Ransmayr wieder in Wien.
Übersetzte Werke (Auswahl)
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Cox o il corso del tempo
Feltrinelli, Mailand, 2018 -
Atlante di un uomo irrequieto
Feltrinelli, Milano, 2015 -
Gli orrori dei ghiacci e delle tenebre
Feltrinelli, Milano, 2008 -
La montagna volante
Feltrinelli, Milano, 2008 -
Il morbo Kitahara
Feltrinelli, Milano, 1997 -
Il mondo estremo
Leonardo da Vinci, Rom, 1989