Opera Demopratica Roma

Ausstellung|im Rahmen von IPER – Festival delle periferie

  • Goethe-Institut Rom – Pavillon, Rom

  • Sprache Italienisch
  • Preis Kostenloser Eintritt

Sfera GO 2025 von Michelangelo Pistoletto Foto (Detail): © Cittadellarte Fondazione Pistoletto

Grafik IPER Festival delle Periferie 2026 und Sfera GO 2025 von Michelangelo Pistoletto Grafik © Gioia Fiaccadori, Illustration © Gio Pistone, Foto (Detail) © Cittadellarte Fondazione Pistoletto

Am 8. Mai 2026 um 18:00 Uhr findet im Rahmen des IPER – Festival delle periferie im Goethe-Institut Rom die Eröffnung der Ausstellung Opera Demopratica Roma in Zusammenarbeit mit der Cittadellarte Fondazione Pistoletto statt.

Vom 8. bis 30. Mai 2026 findet im Goethe-Institut die Ausstellung Opera Demopratica Roma statt. Bei diesem Projekt, das in Zusammenarbeit mit der Cittadellarte Fondazione Pistoletto durchgeführt wird, wird der mit dem Rebirth Forum Roma begonnene Weg der Bürgeraktivierung fortgesetzt. Kunst wird dabei zu einem Instrument der Mitgestaltung und partizipativen Regierungsführung. Der Ausstellungspfad dokumentiert die römischen Etappen des Projekts (MACRO Asilo 2019 und Museo delle Periferie 2025) und stellt sie globalen demopratischen Experimenten gegenüber – von Seoul bis Buenos Aires, von Genf bis Melbourne.
Unter dem Motto „1+1=3“ feiert die Ausstellung die gemeinsame Gestaltung als Grundlage für einen sozialen, ökologischen und urbanen Wandel. Dieser stellt „den Wert der Unterschiede (die Einzigartigkeiten) und zugleich den der Begegnung (die Beziehungen) in den Mittelpunkt“.

Begrüßung: Jessica Kraatz Magri, Leiterin des Goethe-Instituts Rom
Beiträge von:
Paolo Naldini, seit 2000 Direktor von Cittadellarte – Fondazione Pistoletto
Giorgio de Finis, Direktor des Museo delle periferie
Antonella Perin, Leiterin der Kulturprogramme des Goethe-Instituts Rom

Cittadellarte – Fondazione Pistoletto
Inspiriert von Michelangelo Pistolettos Manifesto Progetto Arte ist Cittadellarte in Biella ein neues Modell einer Kunst- und Kulturinstitution. Mehr als ein Museum ist es eine Kulturfabrik, ein Knotenpunkt sowie eine erweiterte Gemeinschaft von Denkern, Verwaltern und Innovatoren. Es ist ein kollektives Kunstprojekt, das die Kunst in den Mittelpunkt einer verantwortungsvollen Transformation der Gesellschaft stellt. Als Schule und Labor widmet es sich der Entwicklung von Praktiken, die das Symbol des Dritten Paradieses und das Manifesto della Demopraxia in die Realität umsetzen – von der Begegnung zwischen Individuen bis hin zu Unternehmen, Gemeinschaften und großen kollektiven Organisationen wie Staaten und den Vereinten Nationen.