Aspekte der Anwesenheit. Kunst in Zeiten von Militarisierung

Symposium|Mit begleitendem Filmprogramm und künstlerischer Intervention

  • Akademie der Künste, Berlin

  • Sprache Englisch
  • Preis Tagesticket: 5,00-7,50 €, 05.06., 06.06.

Symposium „Aspekte der Anwesenheit. Kunst in Zeiten von Militarisierung“

Symposium „Aspekte der Anwesenheit. Kunst in Zeiten von Militarisierung“

Zur Verstärkung der östlichen NATO-Grenzen angesichts der militärischen Aggression Russlands gegen die Ukraine stationiert Deutschland dauerhaft eine Brigade in Litauen. „Aspekte der Anwesenheit“ nimmt dies zum Ausgangspunkt, um aus künstlerischer Perspektive die aktuelle Militarisierung und daraus resultierende Fragen und mögliche Zukünfte zu untersuchen.

Das Symposium beleuchtet in künstlerischen Beiträgen, Paneldiskussionen und Vorträgen die Schnittstellen militärischer, ökologischer und technologischer Entwicklungen sowie damit verwobene widerständige und solidarische künstlerische Praxen. Die Veranstaltung bietet Künstler*innen und Publikum Raum, sich mit den Komplexitäten und Ambivalenzen der aktuellen geopolitischen Veränderungen auseinanderzusetzen und schafft Räume für Nuancen und Reflexion.

Do, 5. Juni, ab 17.30 Uhr
Fr,  6. Juni, ab 15 Uhr


Mit Felix Ackermann, Nabil Ahmed, Asia Bazdyrieva, Teresa Koloma Beck, Maithu Bùi, Anna Engelhardt (online), Philipp Goll, Clara Herrmann,Virginija Januškevičiūtė, Svitlana Matviyenko, Ali Akbar Mehta, Eglė Elena Murauskaitė, Deimantas Narkevičius, Natascha Sadr Haghighian, Magda Szpecht, Tomas Venclova, Tobias Zielony u. a.
 
Filmprogramm täglich ab 11 Uhr mit Arbeiten von Mohammed Almughanni, Anna Engelhardt, Mark Cinkevich, Bjørn Melhus, Deimantas Narkevičius

Musikalische Intervention der Künstlerin und Musikerin Lina Lapelytė. 
Grafik: © Goethe-Institut in Litauen, Contemporary Art Centre (CAC), Vilnius, Akademie der Künste, Berlin; Design: Vytautas Volbekas

„Aspekte der Anwesenheit“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Litauen, des Contemporary Art Centre (CAC), Vilnius, und der Akademie der Künste, Berlin.
Unterstützt durch die Litauische Kulturattachée in Deutschland und das Lithuanian Culture Institute (LCI)