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18:00 Uhr
Migration: Global Trends Meet Local Attitudes
Diskussion|Im Rahmen des Projekts „Aspekte der Anwesenheit“
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CAC Lesesaal, Vilnius
- Sprache Englisch
- Preis kostenlos
- Teil der Reihe: Begleitprogramm zur Ausstellung „Glocken und Kanonen“
Wie spiegeln sich globale Migrationstrends im litauischen Kontext wider? Welche Zusammenhänge zwischen Migration und Sicherheit sind nur Mythen und was ist die Realität, mit der „Andere“ konfrontiert sind? Wie prägt dies die alltäglichen Erfahrungen? Das interdisziplinäre Podium bringt Perspektiven, Erfahrungen und Erkenntnisse aus Kultur und Politik zusammen und miteinander ins Gespräch.
Über die Sprecher*innen
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Eglė Elena Murauskaitė ist Kunstkritikerin, Übersetzerin, Autorin der Kulturrubrik „Kraštinė“ von NARA. Nach ihrem Masterstudium in Internationalen Beziehungen an der Universität Sciences Po in Paris war sie vierzehn Jahre lang im Bereich der internationalen Sicherheit tätig und ist Mitautorin von vier Monografien und 25 akademischen Texten. Sie ist Autorin des Audioguides zur Ausstellung „Glocken und Kanonen. Zeitgenössische Kunst in Zeiten von Militarisierung“.
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Aistė Ulubey ist Gründerin und Direktorin der Kunstagentur Artscape, einer NGO, die sich für eine offenere und inklusivere Welt durch Kunst einsetzt. Die Organisation wurde für ihre Arbeit in den Bereichen sozialer Zusammenhalt, Menschenrechte und innovativer künstlerischer Ausdruck mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Seit 2019 ist Artscape als strategischer Partner der Flüchtlingsagentur der Vereinten Nationen anerkannt.
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Aleksandra Grzonkowska ist Kunsthistorikerin, Kuratorin und Forscherin für zeitgenössische Kunst. Sie ist Leiterin des NOMUS – New Art Museum, einer Zweigstelle des Nationalmuseums in Danzig, wo sie kürzlich die Ausstellung „Hospitalities” (zusammen mit Maja Murawska) kuratierte, die sich mit den Themen Migration, Mobilität und Identität befasste. Grzonkowska hat einen Postgraduiertenabschluss der Technischen Universität Danzig und absolviert derzeit ein Doktoratsstudium in Geschichte, Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Danzig. Seit 2016 leitet sie die Nichtregierungsorganisation Chmura Visual Culture Foundation, wo sie für das künstlerische, wissenschaftliche und kuratorische Programm verantwortlich ist. Grzonkowska ist Herausgeberin von „The Art of Transformation. Gdańsk threads“ (mit Maksymilian Wroniszewski), „Rising. Learning from the Past Today for Tomorrow“, „NOMUS. Collection in Action“ (zusammen mit Aneta Szyłak, 2021), „Own Circulation“ (2020), „Augustus F. Sherman. Atlas of the Immigrant“ (2017) und Bogna Burskas Monografie „Films“ sowie Mitherausgeberin der Verlagsreihe „Alternativa Editions“.
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Maithu Bùi entschlüsselt und übersetzt Verflechtungen von Leben, Geschichte, Wissenschaft und Technologie in Landschaften des kollektiven Gedächtnisses. Maithu Bùi hat einen BA in Philosophie mit Schwerpunkt Sprachphilosophie und Logik von der LMU München sowie einen MFA in Bildender Kunst von der UdK Berlin. Maithu Bùi war 2024 Human Machine Fellow an der Akademie der Künste, 2025 Fellow bei Dreaming Beyond AI – Coalition Building in Times of AI und 2025 Stipendiat der Stiftung Kunstfond. Ihre Arbeiten wurden auf der 12. Berlin Biennale (DE), in der Bundeskunsthalle Bonn (DE), der Kunsthalle Bratislava (SK), der Galerie im Turm Berlin (DE), dem Museum der bildenden Künste Leipzig (DE), dem E-WERK x Akademie der Künste (DE) und dem Contemporary Art Centre Vilnius (LT) präsentiert. Bùi ist Mitbegründer des Forschungskollektivs Curating through Conflict with Care (CCC) und der Arbeitsgruppe art+computation der Gesellschaft für Informatik.
Ort
Vokiečių g. 2
Vilnius
Litauen
Ort
Vokiečių g. 2
Vilnius
Litauen
„Aspekte der Anwesenheit“ ist ein Projekt des Goethe-Instituts in Litauen, des Contemporary Art Centre (CAC), Vilnius, und der Akademie der Künste, Berlin.