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18:00 Uhr
Saule Suleimenova und Maithu Bùi
Präsentation und Gespräch|Eröffnungsabend des „Mutual Empathies“ Residenzprogramms
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Rupert, Vilnius
- Sprache Englisch
- Preis kostenlos
Der Abend stellt die Künstler*innen der zweiten Ausgabe von „Mutual Empathies“ vor, einem Programm, das vom Rupert Centre for Art, Residencies, and Education und dem Goethe-Institut Litauen initiiert wurde. Jede Ausgabe bringt zwei Künstler*innen aus unterschiedlichen Kontexten für parallele Residenzaufenthalte und ein öffentliches Begleitprogramm zusammen. „Mutual Empathies“ fördert künstlerische Verbindungen, die sonst nicht zustande kämen, und schafft neue Perspektiven auf die vielfältigen ökopolitischen Fragen der globalen Gesellschaft.
Das Einführungsprogramm umfasst Präsentationen der eingeladenen Künstler*innen, ein kurzes Gespräch mit Rupert-Kurator JL Murtaugh sowie eine anschließende Fragerunde mit dem Publikum.
Die diesjährige Ausgabe von „Mutual Empathies“ wird vom Litauischen Kulturrat finanziert.
Teilnehmer*innen des Residenzprogramms „Mutual Empathies“ 2026
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Maithu Bùi
Künstler*in Maithu Bùi (*1991) entschlüsselt und übersetzt Verflechtungen von Leben, Geschichte, Wissenschaft und Technologie in Landschaften des kollektiven Gedächtnisses. Maithu Bùi hat einen BA in Philosophie mit Schwerpunkt Sprachphilosophie und Logik von der LMU München sowie einen MFA in Bildender Kunst von der UdK Berlin. Maithu Bùi war 2024 Human Machine Fellow an der Akademie der Künste, 2025 Fellow bei Dreaming Beyond AI – Coalition Building in Times of AI und 2025 Stipendiat*in der Stiftung Kunstfond. Bùis Arbeiten wurden u.a. auf der 12. Berlin Biennale (DE), in der Bundeskunsthalle Bonn (DE), der Kunsthalle Bratislava (SK), der Galerie im Turm Berlin (DE), dem Museum der bildenden Künste Leipzig (DE), dem E-WERK x Akademie der Künste (DE) und dem Contemporary Art Centre Vilnius (LT) präsentiert. Bùi ist Mitbegründer*in des Forschungskollektivs Curating through Conflict with Care (CCC) und der Arbeitsgruppe art+computation der Gesellschaft für Informatik.
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Saule Suleimenova
Saule Suleimenova (*1970) ist eine Künstlerin, die an den Schnittstellen zahlreicher Medien arbeitet. Sie verbindet Dekonstruktionen von Malerei, Fotografie, Zeichnung, Installation und Kunst im öffentlichen Raum, um gesellschaftlich wirksame Impulse zu setzen. Neben ihrer künstlerischen Arbeit organisiert Suleimenova Bildungs-, Umwelt- und Sozialprojekte, die sich mit Widerstand, kollektivem Gedächtnis und der Stärkung historisch benachteiligter Bevölkerungsgruppen befassen. Nach ihrem Masterabschluss an der Kasachischen Nationalen Universität der Künste schloss Suleimenova 1996 ihr Studium an der Staatlichen Akademie für Architektur und Bauingenieurwesen in Almaty mit einem Abschluss in Architekturdesign ab. Zu ihren jüngeren Projekten zählen u.a. die Biennale von Buchara 2025 (Usbekistan), die Kyiv Biennale 2025 in Warschau (Polen), das Jeonbuk Museum of Art in Jeonju (Südkorea), die Lahore Biennale 2020, Manifesta 11 in Zürich (Schweiz) sowie Projekte der Sharjah Art Foundation in Sharjah (Vereinigte Arabische Emirate).
Links zum Thema
Ort
Mindaugo g. 15
Vilnius
Litauen
Ort
Mindaugo g. 15
Vilnius
Litauen