Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart
Ausstellung | Ein Projekt des Goethe-Instituts und des Lyrik Kabinetts München
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Goethe-Institut Vilnius, Vilnius
Die Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ ist so repräsentativ und subjektiv, wie eine Auswahl von zwölf Texten nur sein kann.
Vom Goethe-Institut und dem Lyrik Kabinett München entwickelt, umfasst sie sowohl Gedichte von lebenden Autor*innen vom Rang moderner Klassiker als auch neue, wilde Stimmen. Thematisch und formal herrscht ebenfalls große Vielfalt. Man findet ein streng-spielerisches Doppelhaiku über Streichhölzer und Endlichkeit genauso wie einen verzweifelten Aufschrei über den Krieg in der Ukraine oder – in Form eines Sonetts! – eine melancholische Reflexion über Roboter und Zukunft.
Für die optische Gestaltung der Texte auf den Plakaten konnte die international renommierte und vielfach preisgekrönte Gestalterin Anette Lenz gewonnen werden, deren Lesarten der Gedichte diesen einen je individuellen und ganz spezifischen Reiz verleihen.
Die ausgewählten Gedichte stammen von Yevgeniy Breyger (kriegsfrei. freikrieg), Sirka Elspaß (es gibt bezeichnungen...), Nora Gomringer (Der Wochen Ende), Dinçer Güçyeter (in einer Literaturzeitschrift...), Ursula Krechel (Gier nach Gegenwart), Juliane Liebert (grob gefasst), Albert Ostermaier (zuversicht), Monika Rinck (teich), Àxel Sanjosé (Drei Übersetzungsversuche einer hesperischen Inschrift), Silke Scheuermann (Liebe, Roboter 1), Lutz Seiler (morgenrot & knochenaufgänge) und Jan Wagner (streichholz).
Die Gedichte wurden von Antanas A. Jonynas, Dominykas Norkūnas und Jurgita Mikutytė ins Litauische übersetzt.
Die Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ präsentierten wir erstmals am 10. September 2026 im Rahmen der Launch-Veranstaltung anlässlich der Sonderausgabe der Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ mit Deutschland-Fokus und Texten aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Begegnung mit den Gedichten muss nicht bei der Ausstellung enden: In der Onleihe, der digitalen Bibliothek des Goethe-Instituts, können Sie E-Books und Hörbücher der vorgestellten Autor*innen entdecken.
Vom Goethe-Institut und dem Lyrik Kabinett München entwickelt, umfasst sie sowohl Gedichte von lebenden Autor*innen vom Rang moderner Klassiker als auch neue, wilde Stimmen. Thematisch und formal herrscht ebenfalls große Vielfalt. Man findet ein streng-spielerisches Doppelhaiku über Streichhölzer und Endlichkeit genauso wie einen verzweifelten Aufschrei über den Krieg in der Ukraine oder – in Form eines Sonetts! – eine melancholische Reflexion über Roboter und Zukunft.
Für die optische Gestaltung der Texte auf den Plakaten konnte die international renommierte und vielfach preisgekrönte Gestalterin Anette Lenz gewonnen werden, deren Lesarten der Gedichte diesen einen je individuellen und ganz spezifischen Reiz verleihen.
Die ausgewählten Gedichte stammen von Yevgeniy Breyger (kriegsfrei. freikrieg), Sirka Elspaß (es gibt bezeichnungen...), Nora Gomringer (Der Wochen Ende), Dinçer Güçyeter (in einer Literaturzeitschrift...), Ursula Krechel (Gier nach Gegenwart), Juliane Liebert (grob gefasst), Albert Ostermaier (zuversicht), Monika Rinck (teich), Àxel Sanjosé (Drei Übersetzungsversuche einer hesperischen Inschrift), Silke Scheuermann (Liebe, Roboter 1), Lutz Seiler (morgenrot & knochenaufgänge) und Jan Wagner (streichholz).
Die Gedichte wurden von Antanas A. Jonynas, Dominykas Norkūnas und Jurgita Mikutytė ins Litauische übersetzt.
Die Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ präsentierten wir erstmals am 10. September 2026 im Rahmen der Launch-Veranstaltung anlässlich der Sonderausgabe der Kulturzeitschrift „Literatūra ir menas“ mit Deutschland-Fokus und Texten aus dem Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Begegnung mit den Gedichten muss nicht bei der Ausstellung enden: In der Onleihe, der digitalen Bibliothek des Goethe-Instituts, können Sie E-Books und Hörbücher der vorgestellten Autor*innen entdecken.
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Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ in ihren Räumen zu zeigen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Goethe-Institut unter der E-Mail-Adresse kultur-vilnius@goethe.de. Gerne besprechen wir die Einzelheiten. Die Plakate können wahlweise in deutscher oder litauischer Sprache gedruckt und ausgestellt werden.
Besonders freuen wir uns über Anfragen von Kultur- und Bildungseinrichtungen, Bibliotheken und Schulen.
Wir laden alle Interessierten ein, die Ausstellung „Hier bin ich. Deutschsprachige Lyrik der Gegenwart“ in ihren Räumen zu zeigen.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Goethe-Institut unter der E-Mail-Adresse kultur-vilnius@goethe.de. Gerne besprechen wir die Einzelheiten. Die Plakate können wahlweise in deutscher oder litauischer Sprache gedruckt und ausgestellt werden.
Besonders freuen wir uns über Anfragen von Kultur- und Bildungseinrichtungen, Bibliotheken und Schulen.
Ort
Goethe-Institut Vilnius
Gedimino pr. 5
01103 Vilnius
Litauen
Gedimino pr. 5
01103 Vilnius
Litauen
Ort
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Gedimino pr. 5
01103 Vilnius
Litauen
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