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18:00 Uhr
„Das unsichtbare Band“
Literaturabend | Ein Autorinnenabend mit Oliwia Hälterlein zu Wir Töchter“
-
Goethe-Institut Krakau, Kraków
- Sprache Polnisch
- Preis Eintritt frei
Drei Frauen, zwei Länder und die Frage, welche Geschichten wir von Generation zu Generation weitertragen.
2026 bei C.H. Beck erschien der Roman „Wir Töchter“ von Oliwia Hälterlein. Das Buch erzählt die miteinander verwobenen Geschichten dreier Generationen einer polnisch-deutschen Familie, in deren Mittelpunkt Marianna, Róża und Waleria: Großmutter, Mutter und Tochter stehen. Ihre Lebenswege erzählen von Herkunft und Aufbruch, Migration und Zugehörigkeit, von weiblichen Rollen und Erwartungen, von Sprache, Erinnerung und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Als Waleria erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, stellt sich die Frage nach dem Weitergeben von Familiengeschichte noch einmal neu: Was bedeutet es, die Letzte zu sein, und welche Geschichten enden mit uns.
Mit poetischer Sprache verbindet Oliwia Hälterlein persönliche und familiäre Erfahrungen mit deutsch-polnischer Zeitgeschichte. Die drei Frauen stehen dabei nicht nur für unterschiedliche Generationen, sondern auch für unterschiedliche Erfahrungen von Heimat, Weiblichkeit und Emanzipation.
Oliwia Hälterlein - geboren 1986 in Bydgoszcz, ist Autorin, Dramaturgin und Konzeptionistin von künstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie studierte Slawistik, Vergleichende Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaft in Salzburg, Krakau, Berlin und ist Absolventin des renommierten Deutschen Literaturinstituts in Leipzig (DLL). „Wir Töchter“ ist ihr Debütroman.
Im September und Oktober 2026 war sie Stipendiatin der Villa Decius im Rahmen des Programms Homines Urbani.
Die Veranstaltung wird von Villa Decius und Goethe-Institut Krakau organisiert.
Das Buch kann in der Bibliothek des Goethe-Instituts Krakau sowie in der Onleihe: Wir Töchter : Roman › Goethe-Institut Krakau - Katalog ausgeliehen werden.
2026 bei C.H. Beck erschien der Roman „Wir Töchter“ von Oliwia Hälterlein. Das Buch erzählt die miteinander verwobenen Geschichten dreier Generationen einer polnisch-deutschen Familie, in deren Mittelpunkt Marianna, Róża und Waleria: Großmutter, Mutter und Tochter stehen. Ihre Lebenswege erzählen von Herkunft und Aufbruch, Migration und Zugehörigkeit, von weiblichen Rollen und Erwartungen, von Sprache, Erinnerung und dem Wunsch nach Selbstbestimmung. Als Waleria erfährt, dass sie keine Kinder bekommen kann, stellt sich die Frage nach dem Weitergeben von Familiengeschichte noch einmal neu: Was bedeutet es, die Letzte zu sein, und welche Geschichten enden mit uns.
Mit poetischer Sprache verbindet Oliwia Hälterlein persönliche und familiäre Erfahrungen mit deutsch-polnischer Zeitgeschichte. Die drei Frauen stehen dabei nicht nur für unterschiedliche Generationen, sondern auch für unterschiedliche Erfahrungen von Heimat, Weiblichkeit und Emanzipation.
Oliwia Hälterlein - geboren 1986 in Bydgoszcz, ist Autorin, Dramaturgin und Konzeptionistin von künstlerischen und soziokulturellen Projekten. Sie studierte Slawistik, Vergleichende Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaft in Salzburg, Krakau, Berlin und ist Absolventin des renommierten Deutschen Literaturinstituts in Leipzig (DLL). „Wir Töchter“ ist ihr Debütroman.
Im September und Oktober 2026 war sie Stipendiatin der Villa Decius im Rahmen des Programms Homines Urbani.
Die Veranstaltung wird von Villa Decius und Goethe-Institut Krakau organisiert.
Das Buch kann in der Bibliothek des Goethe-Instituts Krakau sowie in der Onleihe: Wir Töchter : Roman › Goethe-Institut Krakau - Katalog ausgeliehen werden.
Ort
Goethe-Institut Krakau
ul. Podgórska 34
31-536 Kraków
Polen
ul. Podgórska 34
31-536 Kraków
Polen