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14:00–19:00 Uhr
Bring dein Mileu ins Goethe-Institut Bukarest!
Open call|Open Call für die Vernissage der Ausstellung „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Bukarest
Gibt es noch ein Mileu in deinem Zuhause?
Auf dem Fernseher, auf der Kommode, in einer Schublade oder sorgfältig aufbewahrt von deiner Mutter, Großmutter oder Tante – oder vielleicht sogar von dir selbst – als Erinnerung an einen geliebten Menschen aus deiner Kindheit?
Im Juni verwandelt sich die Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest in einen Ort, an dem man wie in alten Zeiten zusammenkommt. „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ – eine Begegnung zwischen Handwerk, Erinnerung und künstlicher Intelligenz.
Zu diesem Anlass laden wir Sie ein, ein Mileu zum Goethe-Institut Bukarest bringen, damit es Teil einer Gemeinschaftsausstellung wird, die diesem uns, den Menschen in Osteuropa, so vertrauten Objekt gewidmet ist.
Die Ausstellung findet vom 29. Mai bis zum 29. Juni statt, die Vernissage ist am Freitag, den 29. Mai, um 18:30 Uhr.
Uns interessieren die Deckchen, die noch immer viele liebevolle Erinnerungen in sich tragen: handgefertigt, geerbt, in Schränken vergessen, jahrelang benutzt oder aus den Häusern unserer Großeltern gerettet. Das Deckchen ist heutzutage kein Dekorationsgegenstand mehr – die Zeit hat es zu einem vergessenen, vernachlässigten Gegenstand gemacht. Und doch war es jahrzehntelang eine Form der unsichtbaren Arbeit der Frauen. Für viele von uns ist es heute ein Objekt voller Sehnsucht nach Momenten und geliebten Gesichtern aus der Familie von einst.
Die Ausstellung „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ ist Teil eines umfassenderen Vorhabens, mit dem wir dieses Handwerk wieder ins Bewusstsein rücken und es in ein lebendiges digitales Kulturerbe verwandeln wollen. Gemeinsam mit Seniorinnen, die während der kommunistischen Ära Mileu/uri hergestellt haben, sowie Künstlerinnen und Studentinnen der Textilkunst, dokumentieren wir Muster, Techniken und persönliche Geschichten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz archiviert werden.
Wenn du zur Gestaltung der Ausstellung beitragen möchtest, bring bitte vom 19. bis 21. Mai ein (oder mehrere) Mileu/uri zum Goethe-Institut Bukarest mit, während der Öffnungszeiten der Bibliothek:
- Dienstag und Mittwoch: 14:00–19:00 Uhr
- Donnerstag: 14:00–20:00 Uhr
Bitte füge auch eine kurze Geschichte zu dem Gegenstand bei: Wer hat ihn hergestellt, woher stammt er, was bedeutet er für dich?
Die Mileu/uri werden während der gesamten Dauer des Projekts ausgestellt und anschließend an ihre Besitzer zurückgegeben.
Bei Fragen oder zur Bestätigung schreib uns bitte an: cristina.zanfirescu@protonmail.com
Gemeinsam bewahren wir eine vom Aussterben bedrohte Kunstform – aus Respekt vor der Arbeit einer ganzen Generation!
„Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ ist Teil des internationalen Programms „Common Crafts – Common Libraries“, initiiert vom Goethe‑Institut. Das Programm widmet sich der Bewahrung und Weitergabe europäischer traditioneller Handwerkskünste im Kontext gegenwärtiger sozialer, wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen und versteht Bibliotheken als Orte der Begegnung, des Lernens und des kulturellen Experiments. Über das Netzwerk der Goethe‑Institut‑Bibliotheken in Südosteuropa und den angrenzenden Regionen fördert das Projekt den Dialog zwischen traditionellen Praktiken, lokalen Gemeinschaften und neuen Formen kultureller Produktion
Auf dem Fernseher, auf der Kommode, in einer Schublade oder sorgfältig aufbewahrt von deiner Mutter, Großmutter oder Tante – oder vielleicht sogar von dir selbst – als Erinnerung an einen geliebten Menschen aus deiner Kindheit?
Im Juni verwandelt sich die Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest in einen Ort, an dem man wie in alten Zeiten zusammenkommt. „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ – eine Begegnung zwischen Handwerk, Erinnerung und künstlicher Intelligenz.
Zu diesem Anlass laden wir Sie ein, ein Mileu zum Goethe-Institut Bukarest bringen, damit es Teil einer Gemeinschaftsausstellung wird, die diesem uns, den Menschen in Osteuropa, so vertrauten Objekt gewidmet ist.
Die Ausstellung findet vom 29. Mai bis zum 29. Juni statt, die Vernissage ist am Freitag, den 29. Mai, um 18:30 Uhr.
Uns interessieren die Deckchen, die noch immer viele liebevolle Erinnerungen in sich tragen: handgefertigt, geerbt, in Schränken vergessen, jahrelang benutzt oder aus den Häusern unserer Großeltern gerettet. Das Deckchen ist heutzutage kein Dekorationsgegenstand mehr – die Zeit hat es zu einem vergessenen, vernachlässigten Gegenstand gemacht. Und doch war es jahrzehntelang eine Form der unsichtbaren Arbeit der Frauen. Für viele von uns ist es heute ein Objekt voller Sehnsucht nach Momenten und geliebten Gesichtern aus der Familie von einst.
Die Ausstellung „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ ist Teil eines umfassenderen Vorhabens, mit dem wir dieses Handwerk wieder ins Bewusstsein rücken und es in ein lebendiges digitales Kulturerbe verwandeln wollen. Gemeinsam mit Seniorinnen, die während der kommunistischen Ära Mileu/uri hergestellt haben, sowie Künstlerinnen und Studentinnen der Textilkunst, dokumentieren wir Muster, Techniken und persönliche Geschichten, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz archiviert werden.
Wenn du zur Gestaltung der Ausstellung beitragen möchtest, bring bitte vom 19. bis 21. Mai ein (oder mehrere) Mileu/uri zum Goethe-Institut Bukarest mit, während der Öffnungszeiten der Bibliothek:
- Dienstag und Mittwoch: 14:00–19:00 Uhr
- Donnerstag: 14:00–20:00 Uhr
Bitte füge auch eine kurze Geschichte zu dem Gegenstand bei: Wer hat ihn hergestellt, woher stammt er, was bedeutet er für dich?
Die Mileu/uri werden während der gesamten Dauer des Projekts ausgestellt und anschließend an ihre Besitzer zurückgegeben.
Bei Fragen oder zur Bestätigung schreib uns bitte an: cristina.zanfirescu@protonmail.com
Gemeinsam bewahren wir eine vom Aussterben bedrohte Kunstform – aus Respekt vor der Arbeit einer ganzen Generation!
„Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“ ist Teil des internationalen Programms „Common Crafts – Common Libraries“, initiiert vom Goethe‑Institut. Das Programm widmet sich der Bewahrung und Weitergabe europäischer traditioneller Handwerkskünste im Kontext gegenwärtiger sozialer, wirtschaftlicher und technologischer Veränderungen und versteht Bibliotheken als Orte der Begegnung, des Lernens und des kulturellen Experiments. Über das Netzwerk der Goethe‑Institut‑Bibliotheken in Südosteuropa und den angrenzenden Regionen fördert das Projekt den Dialog zwischen traditionellen Praktiken, lokalen Gemeinschaften und neuen Formen kultureller Produktion
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Vernissage: Mileu (Deckchen) 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft
Vernissage & Ausstellung | Mileu und seine Geschichten als Teil des kulturellen Erbes und des kulturellen Gedächtnisses
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Bukarest
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