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18:30 Uhr
Vernissage: Mileu (Deckchen) 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft
Vernissage & Ausstellung|Mileu und seine Geschichten als Teil des kulturellen Erbes und des kulturellen Gedächtnisses
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Bukarest
- Sprache Rumänisch
Die Ausstellung „Mileu 2.0: Wenn der Faden auf den Algorithmus trifft“ wird am Freitag, den 29. Mai, in der Bibliothek des Goethe-Instituts Bukarest eröffnet.
Für einen Monat wird der Bibliotheksraum zu einem Ort der Begegnung zwischen Handwerk, Erinnerung und künstlicher Intelligenz – ausgehend von einem Objekt, das vielen von uns vertraut ist: dem Häkeldeckchen.
Im Anschluss an den vom Goethe-Institut initiierten Aufruf wurden Häkeldeckchen aus privaten Familiensammlungen zusammengetragen, die Teil der Ausstellung „Mileu 2.0“ sind, die vom 29. Mai bis zum 29. Juni stattfindet.
Die Ausstellung vereint diese Objekte in einem kollektiven Vorhaben zur Wiedergewinnung und Neuinterpretation eines osteuropäischen, emotional aufgeladenen Kulturerbes.
„Mileu 2.0: Wenn der Faden auf den Algorithmus trifft“ ist Teil des internationalen Programms „Common Crafts – Common Libraries“, das sich der Bewahrung und Weitergabe traditioneller europäischer Handwerkspraktiken im zeitgenössischen Kontext widmet.
Vernissage-Programm:
Vernissage: Freitag, 29. Mai
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Die Ausstellung ist vom 29. Mai bis zum 29. Juni zu besichtigen.
Für einen Monat wird der Bibliotheksraum zu einem Ort der Begegnung zwischen Handwerk, Erinnerung und künstlicher Intelligenz – ausgehend von einem Objekt, das vielen von uns vertraut ist: dem Häkeldeckchen.
Im Anschluss an den vom Goethe-Institut initiierten Aufruf wurden Häkeldeckchen aus privaten Familiensammlungen zusammengetragen, die Teil der Ausstellung „Mileu 2.0“ sind, die vom 29. Mai bis zum 29. Juni stattfindet.
Die Ausstellung vereint diese Objekte in einem kollektiven Vorhaben zur Wiedergewinnung und Neuinterpretation eines osteuropäischen, emotional aufgeladenen Kulturerbes.
„Mileu 2.0: Wenn der Faden auf den Algorithmus trifft“ ist Teil des internationalen Programms „Common Crafts – Common Libraries“, das sich der Bewahrung und Weitergabe traditioneller europäischer Handwerkspraktiken im zeitgenössischen Kontext widmet.
Vernissage-Programm:
- Vortrag „Wie kann Handarbeit den Geist beruhigen?“, gehalten von Nora Neghină, klinische Psychologin und Psychotherapeutin mit Schwerpunkt auf interpersonaler Neurobiologie. Sie spricht über die positiven Auswirkungen von Häkeln und Handarbeit auf das Wohlbefinden.
- „Kaffee und Zeichen“, eine performative Intervention von Carmen Palcu. Im Rahmen der Vernissage findet zudem ein theatraler Beitrag statt, inspiriert von balkanspezifischen Kaffeeritualen und informellen Praktiken der Kaffeesatzdeutung. Ausgehend von alltäglichen Gesten, mündlich überlieferten Geschichten und Symbolen erkundet die künstlerische Intervention, wie Menschen in vertrauten häuslichen Ritualen nach Sinn, Verbindung und Reflexion suchen. Die Performance schlägt eine zeitgenössische Neuinterpretation der mit Kaffee verbundenen Bildwelten vor – an der Schnittstelle von Erinnerung, Aberglaube, Intimität und kollektiver Erfahrung.
Vernissage: Freitag, 29. Mai
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Die Ausstellung ist vom 29. Mai bis zum 29. Juni zu besichtigen.
Agenda
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Bring dein Mileu ins Goethe-Institut Bukarest!
Open call | Open Call für die Vernissage der Ausstellung „Mileu 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft“
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Bukarest
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Vernissage: Mileu (Deckchen) 2.0.: Wenn Schnur auf Algorithmus trifft
Vernissage & Ausstellung | Mileu und seine Geschichten als Teil des kulturellen Erbes und des kulturellen Gedächtnisses
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Bibliothek des Goethe-Instituts, Bukarest
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