Saratow und Khwalynsk

  •  Irina Schatalowa  | © Goethe-Institut Moskau Irina Schatalowa | © Goethe-Institut Moskau

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Das Projekt „DocTor: Horizonte des Alters“ wurde durch das Goethe-Institut Moskau und das internationale Filmfestival „DOKer“ organisiert und vom Auswärtigen Amt im Rahmen der Östlichen Partnerschaft gefördert.

Vom 27.-31. Oktober 2020 bereiste das Projektteam Saratow, wo im Vorfeld des Filmfestivals „Saratower Leiden“ am 27.10. der Film „Die mit dem Bauch tanzen“ von Carolin Genreith und am 28.10. „Angst“ von Arnold Giskin im Filmhaus „Dom Kino“ gezeigt wurden.

Nach den Filmvorführungen hatte das Publikum die Möglichkeit, mit den Autor*innen über die Dokumentarfilme zu sprechen: Carolin Genreith beantwortete die Publikumsfragen per Live-Übertragung aus Deutschland. Arnold Giskin diskutierte mit zwei lokalen Psycholog*innen, die sich auf das Thema „Alter“ spezialisiert haben und wertvolle Empfehlungen zur Überwindung der Angst vor dem Älterwerden mit dem Publikum teilten.

Im Anschluss wurden beide Filme am 29. und 30. Oktober im Landesmuseum Kwalynsk gezeigt, wo auf die Vorführungen ebenfalls lebhafte und offene Diskussionen mit dem Publikum folgten.

Im Rahmen des Projekts DocTor haben die Organisator*innen unter Zuschauer*innen in Saratow und Chwalynsk eine Umfrage zum Thema Angst in Verbindung mit dem Altern durchgeführt. Die Umfrageergebnisse können hier eingesehen werden:



 
 



Gäste der Filmvorführungen

Carolin Genreith © Privatarchiv Carolin Genreith


Regisseurin des Films „Die mit dem Bauch tanzen“.

Carolin Genreith lebt und arbeitet als freie Autorin und Regisseurin in Hamburg. Geboren 1984 in Aachen, studierte sie TV-Journalismus in Berlin. In ihrer Studienzeit arbeitete sie für diverse Produktionsfirmen als Regieassistentin und Co-Autorin. Ihr Debütfilm „Die mit dem Bauch tanzen“ wurde 2013 auf der Berlinale uraufgeführt. Im selben Jahr folgte eine erfolgreiche Kinoauswertung mit über 50.000 Zuschauern.
 

Foto: © privat Foto: © privat Arnold Giskin


Regisseur des Films "Angst"

Arnold Giskin wurde 1961 geboren. 1997 Hochschulabschluss in Drehbuch und Regie, Werkstatt für Dokumentarfilm unter Leitung von L. Gurevich. Seit 1992 tätig in der Medienbranche. Seit 1999 Leiter und Hauptproduzent des Studio NJECKI (Unabhängiges experimentelles Zentrum für Kultur und Information), Produzent des Zyklus „100 Filme über Moskau“ (künstlerischer Leiter: der herausragende Filmregisseur Savva Kulish) sowie von mehr als 150 Dokumentar-, zwei Animations- und zwei Spielfilmen sowie zwei Fernsehserien. Regisseur der Selfie-Doku „Strach“ („Angst“). Preisträger von mehr als 30 Preisen russischer und internationaler Filmfestivals.
Mitglied der Akademie für russisches Fernsehen seit 2010. Leitender Dozent an der Fakultät „Management soziokultureller Projekte“, Begründer des Masters Medien an der Moscow School of Social and Economic Sciences („Schaninka“).

Public Talk mit dem Regisseur des Films "Angst" Arnold Giskin

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