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19:00 Uhr
Literarischer Salon: Anna Faroqhi
Lesung und Podiumsdiskussion | Andersdenkerinnen
-
Goethe-Institut Bratislava, Bratislava
- Sprache Deutsch, Slowakisch
- Preis Der Eintritt ist frei.
- Teil der Reihe: Literarischer Salon
Was bedeutet es, anders zu denken, wenn freies Denken gefährlich wird?
An dem Tag, an dem Hannah Arendt ihren 120. Geburtstag gefeiert hätte, sprechen wir mit der deutschen Autorin Anna Faroqhi über ihre Graphic Novel Andersdenkerinnen. Darin erzählt sie die Geschichten der Philosophin Hannah Arendt, der Schriftstellerin Anna Seghers und der Berliner Bibliothekarin Helene Nathan. Drei jüdische Frauen, denen nicht nur ihre Herkunft, sondern auch ihr unabhängiges Denken ein Leben im nationalsozialistischen Deutschland unmöglich machte.
In ihrer künstlerischen und pädagogischen Arbeit beschäftigt sich Anna Faroqhi seit vielen Jahren mit Fragen, die auch Hannah Arendts Leben und Denken prägten. Gemeinsam mit dem Künstler Haim Peretz produziert sie experimentelle und dokumentarische Filme und entwickelt partizipative Projekte und Workshops zu Frauenemanzipation, Totalitarismus, Holocaust, Exil, Flucht und Heimat.
Der Comic verbindet durch zwei Zeitebenen Vergangenheit und Gegenwart und rückt Fragen in den Mittelpunkt, die bis heute aktuell sind: Wie bewahren wir die Freiheit des Denkens? Was bedeuten Exil, Flucht und Heimat? Und welchen Mut braucht es, gesellschaftlichen Zwängen zu widersprechen?
Ein Gespräch über außergewöhnliche Lebenswege, widerständiges Denken und die bleibende Aktualität Hannah Arendts.
Die Veranstaltung wird ins Slowakische gedolmetscht.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volkswagen Slovakia.
An dem Tag, an dem Hannah Arendt ihren 120. Geburtstag gefeiert hätte, sprechen wir mit der deutschen Autorin Anna Faroqhi über ihre Graphic Novel Andersdenkerinnen. Darin erzählt sie die Geschichten der Philosophin Hannah Arendt, der Schriftstellerin Anna Seghers und der Berliner Bibliothekarin Helene Nathan. Drei jüdische Frauen, denen nicht nur ihre Herkunft, sondern auch ihr unabhängiges Denken ein Leben im nationalsozialistischen Deutschland unmöglich machte.
In ihrer künstlerischen und pädagogischen Arbeit beschäftigt sich Anna Faroqhi seit vielen Jahren mit Fragen, die auch Hannah Arendts Leben und Denken prägten. Gemeinsam mit dem Künstler Haim Peretz produziert sie experimentelle und dokumentarische Filme und entwickelt partizipative Projekte und Workshops zu Frauenemanzipation, Totalitarismus, Holocaust, Exil, Flucht und Heimat.
Der Comic verbindet durch zwei Zeitebenen Vergangenheit und Gegenwart und rückt Fragen in den Mittelpunkt, die bis heute aktuell sind: Wie bewahren wir die Freiheit des Denkens? Was bedeuten Exil, Flucht und Heimat? Und welchen Mut braucht es, gesellschaftlichen Zwängen zu widersprechen?
Ein Gespräch über außergewöhnliche Lebenswege, widerständiges Denken und die bleibende Aktualität Hannah Arendts.
Die Veranstaltung wird ins Slowakische gedolmetscht.
Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Volkswagen Slovakia.
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Ort
Goethe-Institut Bratislava
Panenská 33
81482 Bratislava
Slowakei
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Bibliothek
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