Archivierung der Klänge deutscher Kulturen: Ein Jahrhundert des Sammelns, Kuratierens und kreativen Schaffens
Symposium|27. Symposium für deutsche Literatur und Kultur in St. Louis
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Washington University in St. Louis, St. Louis, MO
„Archiving the Sounds of German Cultures“ untersucht, wie die Aufzeichnung und Dokumentation von Klängen die deutschen Kulturen und ihre Narrative vom frühen 20. Jahrhundert bis heute geprägt haben.
Mit Beiträgen von wegweisenden Künstlern und führenden Experten zu diesem Thema aus den Bereichen Geschichte, Medienwissenschaft, Musik, Kunstgeschichte und Literatur untersucht dieses Symposium die Praxis der Tonarchivierung nicht nur als materielle Bewahrung, sondern auch als Neugestaltung: die Verwendung von Archivton als Ausgangsmaterial und Inspiration für kreatives Schaffen. Dieses Symposium hat vier Ziele: (1) die Wiederentdeckung alltäglicher und bisher marginalisierter Tonaufnahmen deutscher Kulturen und ihrer Geschichte; (2) die Integration, Wiederverwertung und Neukombination zuvor aufgenommener Töne in Musik, Klangkunst, Film und Performance zu untersuchen, (3) zu hinterfragen, wie Archivtöne in ihren vielfältigen Formen die Hierarchien und Machtstrukturen institutionalisierter Praktiken der Tonsammlung und -kuratierung aufbrechen können, und schließlich (4) die Zukunft der Tonarchivierungspraktiken und die Auswirkungen neuer digitaler Infrastrukturen der globalen Verbreitung zu diskutieren.
Mit:
Seit 1972 veranstaltet das Programm für germanische Sprachen und Literaturen des Fachbereichs für Vergleichende Literaturwissenschaft und Geisteswissenschaften alle zwei Jahre ein internationales Symposium zur deutschen Sprache und Kultur.
Mit Beiträgen von wegweisenden Künstlern und führenden Experten zu diesem Thema aus den Bereichen Geschichte, Medienwissenschaft, Musik, Kunstgeschichte und Literatur untersucht dieses Symposium die Praxis der Tonarchivierung nicht nur als materielle Bewahrung, sondern auch als Neugestaltung: die Verwendung von Archivton als Ausgangsmaterial und Inspiration für kreatives Schaffen. Dieses Symposium hat vier Ziele: (1) die Wiederentdeckung alltäglicher und bisher marginalisierter Tonaufnahmen deutscher Kulturen und ihrer Geschichte; (2) die Integration, Wiederverwertung und Neukombination zuvor aufgenommener Töne in Musik, Klangkunst, Film und Performance zu untersuchen, (3) zu hinterfragen, wie Archivtöne in ihren vielfältigen Formen die Hierarchien und Machtstrukturen institutionalisierter Praktiken der Tonsammlung und -kuratierung aufbrechen können, und schließlich (4) die Zukunft der Tonarchivierungspraktiken und die Auswirkungen neuer digitaler Infrastrukturen der globalen Verbreitung zu diskutieren.
Mit:
- Emeka Ogboh (Berlin)
- Olivia Landry (Virginia Commonwealth University)
- Carolyn Birdsall (Universität Amsterdam)
- Joy Calico (Universität Kalifornien, Los Angeles)
- Seth Howes (Universität Missouri)
- Kira Thurman (Universität Michigan)
- Ela Gezen (Universität Massachusetts, Amherst)
- Florence Feiereisen & Erin Sassin (Middlebury College)
- Peter Davies (Universität Edinburgh)
- Maria Fuchs (Universität Graz)
- Hester Baer (Universität Maryland)
- Claudia Breger (Columbia University)
- Lutz Koepnick (Vanderbilt University)
Seit 1972 veranstaltet das Programm für germanische Sprachen und Literaturen des Fachbereichs für Vergleichende Literaturwissenschaft und Geisteswissenschaften alle zwei Jahre ein internationales Symposium zur deutschen Sprache und Kultur.
Ort
Washington University in St. Louis
1 Brookings Drive
St. Louis, MO 63130
USA
1 Brookings Drive
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USA
Ort
Washington University in St. Louis
1 Brookings Drive
St. Louis, MO 63130
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