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19:30 Uhr
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
Filmvorführung|Kostenlose Vorführung von Wim Wenders’ aufwühlendem zweitem Spielfilm
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POST Houston, Houston, TX
- Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln
- Preis Kostenlos
Am Goethe-Institut Houston geht das Fußballfieber weiter mit einer kostenlosen Vorführung von Wim Wenders’ Klassiker Die Angst des Tormanns beim Elfmeter am 16. Juli im Skylawn Room auf dem Dach von POST, Houston, TX.
Nachdem der Torwart Josef wegen eines Fouls vom Platz gewiesen wurde, irrt er allein durch Wien. Ziellos streift er durch Straßen, Bars, Theater und Telefonzellen der ihm fremden Stadt, bis er schließlich einer Kinokassiererin nach Hause folgt und die Nacht mit ihr verbringt. Doch als der Morgen danach gewaltsam endet, flieht Josef zum Haus einer ehemaligen Freundin aufs Land. Dort beschließt er, offen weiterzuleben – unabhängig davon, ob die Polizei auftaucht oder nicht.
Basierend auf der gleichnamigen Novelle des Nobelpreisträgers Peter Handke verbindet Wenders’ zweiter Spielfilm urbanes Flanieren, Hitchcock’sche Spannung und die Melancholie und kulturelle Amerikanisierung der Nachkriegszeit zu einem verstörenden und zugleich wegweisenden Frühwerk eines der bedeutendsten deutschen Regisseure.
und zugleich wegweisenden Frühwerk eines der bedeutendsten deutschen Regisseure.
„Wim Wenders’ bizarrer Film noir ist ein Meisterwerk... [eine] majestätische Meditation über Wahnsinn, Misogynie und den amerikanischen Traum.“ —Peter Bradshaw, The Guardian, 13.07.2018
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter wurde 1972 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt, wo der Film mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr war er außerdem Teil der ersten Ausgabe von New Directors/New Films in New York. Aufgrund ungeklärter Musikrechte blieb der Film außerhalb Deutschlands fast vierzig Jahre lang unverfügbar, bis er 2014 restauriert und international wiederveröffentlicht wurde.
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
Dir. Wim Wenders
BRD/Österreich, 1971
100 min.
Mit Arthur Brauss, Kai Fischer, Erika Pluhar
Nachdem der Torwart Josef wegen eines Fouls vom Platz gewiesen wurde, irrt er allein durch Wien. Ziellos streift er durch Straßen, Bars, Theater und Telefonzellen der ihm fremden Stadt, bis er schließlich einer Kinokassiererin nach Hause folgt und die Nacht mit ihr verbringt. Doch als der Morgen danach gewaltsam endet, flieht Josef zum Haus einer ehemaligen Freundin aufs Land. Dort beschließt er, offen weiterzuleben – unabhängig davon, ob die Polizei auftaucht oder nicht.
Basierend auf der gleichnamigen Novelle des Nobelpreisträgers Peter Handke verbindet Wenders’ zweiter Spielfilm urbanes Flanieren, Hitchcock’sche Spannung und die Melancholie und kulturelle Amerikanisierung der Nachkriegszeit zu einem verstörenden und zugleich wegweisenden Frühwerk eines der bedeutendsten deutschen Regisseure.
und zugleich wegweisenden Frühwerk eines der bedeutendsten deutschen Regisseure.
„Wim Wenders’ bizarrer Film noir ist ein Meisterwerk... [eine] majestätische Meditation über Wahnsinn, Misogynie und den amerikanischen Traum.“ —Peter Bradshaw, The Guardian, 13.07.2018
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter wurde 1972 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig uraufgeführt, wo der Film mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr war er außerdem Teil der ersten Ausgabe von New Directors/New Films in New York. Aufgrund ungeklärter Musikrechte blieb der Film außerhalb Deutschlands fast vierzig Jahre lang unverfügbar, bis er 2014 restauriert und international wiederveröffentlicht wurde.
Die Angst des Tormanns beim Elfmeter
Dir. Wim Wenders
BRD/Österreich, 1971
100 min.
Mit Arthur Brauss, Kai Fischer, Erika Pluhar