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18:00–20:00 Uhr,
Kollaborativer Zine-Workshop
Kunst-Workshop | Geleitet von der deutschen Künstlerin Naomi Shintani Deibel
-
The Luminary, St. Louis, MO
- Sprache Englisch
- Preis Kostenlos und öffentlich zugänglich
Am Donnerstag, dem 15. Oktober, findet im „The Luminary“ ein gemeinschaftlicher Zine-Workshop unter der Leitung von Naomi Shintani Deibel statt.
Alle Altersgruppen und Erfahrungsstufen sind willkommen – egal, ob du ein langjähriger Zine-Fan bist oder dich gar nicht mehr daran erinnern kannst, wann du das letzte Mal eine Schere in die Hand genommen hast!
Der Workshop findet von 18:00 bis 20:00 Uhr statt. Um 18:15 Uhr wird Naomi eine kurze Einführung geben, bevor die Teilnehmer*innen gemeinsam mit der Gestaltung eines Zines beginnen.
In diesem Workshop sind die Teilnehmer*innen eingeladen, ihre eigenen Perspektiven einzubringen, mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren und gemeinsam ein Zine zu gestalten. Es gibt keine festen Regeln oder Grenzen. Durch Zeichnen, Schreiben, Collagen und andere kreative Ansätze erkunden die Teilnehmer*innen die Möglichkeiten der Zine-Gestaltung, während sie sowohl einzeln als auch in der Gruppe arbeiten. Nach dem Workshop wird die Künstlerin ein Zine, das aus den Arbeiten aller Teilnehmer*innen besteht, vervielfältigen, binden und fertigstellen. Die Teilnehmer*innen können auch gerne mit einer eigenen Projektidee kommen und ein Zine fertigstellen, das sie noch am selben Abend mit nach Hause nehmen können.
Für Erfrischungen und Materialien ist gesorgt, ihr könnt aber gerne eigene Zeitschriften, Bücher, Papier usw. mitbringen.
Bitte melden Sie sich auf Eventbrite an, damit wir entsprechend planen können.
ÜBER ZINES
In diesem Workshop erkunden die Teilnehmer*innen das Zine als Medium für Selbstermächtigung, Wissensaustausch und kreative Zusammenarbeit. Zines sind selbstveröffentlichte, meist nichtkommerzielle Publikationen, die in kleinen Auflagen erstellt, vervielfältigt und gebunden werden. Sie basieren auf den Prinzipien von DIY (Do It Yourself) und DIWO (Do It With Others) und bieten Raum für unabhängigen Ausdruck, Austausch und kollektives Schaffen.
Der Begriff „Zine“ leitet sich von „Fanzine“ ab, einer Abkürzung für „Fanmagazin“. In den 1970er- und 1980er-Jahren entwickelten sich Zines zu einem wichtigen Medium der Punk-Bewegung. Sie boten die Möglichkeit, Informationen und Ideen unabhängig von etablierten Medienstrukturen zu verbreiten, Netzwerke aufzubauen und individuelle Perspektiven sichtbar zu machen. In den 1990er Jahren nutzte insbesondere die Riot-Grrrl-Bewegung Zines als Plattform für feministische Stimmen und politische Perspektiven. Da sie einfach und kostengünstig herzustellen sind, bleiben Zines ein zugängliches Medium, das unabhängig von Verlagen, Galerien und Institutionen existieren kann. Zines werden zudem von Künstler*innen häufig als alternative Publikationsform und als eine Art mobiler Ausstellungsraum genutzt. Sie bieten Möglichkeiten, Werke zu verbreiten, neue Netzwerke aufzubauen und Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Frei von kommerziellen Zwängen und redaktionellen Erwartungen können Zines persönliche, experimentelle und politische Perspektiven zusammenbringen.
ÜBER DIE KÜNSTLERIN
Naomi Shintani Deibel (geb. 1994 in Karlsruhe, Deutschland) ist eine deutsche Künstlerin, die in Wien lebt und arbeitet.
Sie schloss ihr Diplomstudium an der Universität für Angewandte Kunst Wien ab und studierte zudem an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, der Joshibi University of Art and Design und dem Chelsea College of Arts. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit feministischen Perspektiven auf Malerei und erweitert diese durch selbstgeschriebene Texte, Textilskulpturen und kollaborative Performances.
Ihre Arbeiten untersuchen die Beziehungen zwischen Bildern, Materialien, persönlichen Erinnerungen und gesellschaftlicher Prägung. Dabei versteht sie Malerei als einen offenen Prozess, in dem sich Bedeutungen, Materialien und Perspektiven kontinuierlich verschieben.
Alle Altersgruppen und Erfahrungsstufen sind willkommen – egal, ob du ein langjähriger Zine-Fan bist oder dich gar nicht mehr daran erinnern kannst, wann du das letzte Mal eine Schere in die Hand genommen hast!
Der Workshop findet von 18:00 bis 20:00 Uhr statt. Um 18:15 Uhr wird Naomi eine kurze Einführung geben, bevor die Teilnehmer*innen gemeinsam mit der Gestaltung eines Zines beginnen.
In diesem Workshop sind die Teilnehmer*innen eingeladen, ihre eigenen Perspektiven einzubringen, mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren und gemeinsam ein Zine zu gestalten. Es gibt keine festen Regeln oder Grenzen. Durch Zeichnen, Schreiben, Collagen und andere kreative Ansätze erkunden die Teilnehmer*innen die Möglichkeiten der Zine-Gestaltung, während sie sowohl einzeln als auch in der Gruppe arbeiten. Nach dem Workshop wird die Künstlerin ein Zine, das aus den Arbeiten aller Teilnehmer*innen besteht, vervielfältigen, binden und fertigstellen. Die Teilnehmer*innen können auch gerne mit einer eigenen Projektidee kommen und ein Zine fertigstellen, das sie noch am selben Abend mit nach Hause nehmen können.
Für Erfrischungen und Materialien ist gesorgt, ihr könnt aber gerne eigene Zeitschriften, Bücher, Papier usw. mitbringen.
Bitte melden Sie sich auf Eventbrite an, damit wir entsprechend planen können.
ÜBER ZINES
In diesem Workshop erkunden die Teilnehmer*innen das Zine als Medium für Selbstermächtigung, Wissensaustausch und kreative Zusammenarbeit. Zines sind selbstveröffentlichte, meist nichtkommerzielle Publikationen, die in kleinen Auflagen erstellt, vervielfältigt und gebunden werden. Sie basieren auf den Prinzipien von DIY (Do It Yourself) und DIWO (Do It With Others) und bieten Raum für unabhängigen Ausdruck, Austausch und kollektives Schaffen.
Der Begriff „Zine“ leitet sich von „Fanzine“ ab, einer Abkürzung für „Fanmagazin“. In den 1970er- und 1980er-Jahren entwickelten sich Zines zu einem wichtigen Medium der Punk-Bewegung. Sie boten die Möglichkeit, Informationen und Ideen unabhängig von etablierten Medienstrukturen zu verbreiten, Netzwerke aufzubauen und individuelle Perspektiven sichtbar zu machen. In den 1990er Jahren nutzte insbesondere die Riot-Grrrl-Bewegung Zines als Plattform für feministische Stimmen und politische Perspektiven. Da sie einfach und kostengünstig herzustellen sind, bleiben Zines ein zugängliches Medium, das unabhängig von Verlagen, Galerien und Institutionen existieren kann. Zines werden zudem von Künstler*innen häufig als alternative Publikationsform und als eine Art mobiler Ausstellungsraum genutzt. Sie bieten Möglichkeiten, Werke zu verbreiten, neue Netzwerke aufzubauen und Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Frei von kommerziellen Zwängen und redaktionellen Erwartungen können Zines persönliche, experimentelle und politische Perspektiven zusammenbringen.
ÜBER DIE KÜNSTLERIN
Naomi Shintani Deibel (geb. 1994 in Karlsruhe, Deutschland) ist eine deutsche Künstlerin, die in Wien lebt und arbeitet.
Sie schloss ihr Diplomstudium an der Universität für Angewandte Kunst Wien ab und studierte zudem an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, der Joshibi University of Art and Design und dem Chelsea College of Arts. In ihrer künstlerischen Praxis beschäftigt sie sich mit feministischen Perspektiven auf Malerei und erweitert diese durch selbstgeschriebene Texte, Textilskulpturen und kollaborative Performances.
Ihre Arbeiten untersuchen die Beziehungen zwischen Bildern, Materialien, persönlichen Erinnerungen und gesellschaftlicher Prägung. Dabei versteht sie Malerei als einen offenen Prozess, in dem sich Bedeutungen, Materialien und Perspektiven kontinuierlich verschieben.
Ort
The Luminary
2701 Cherokee Street
St. Louis, MO 63118
USA
2701 Cherokee Street
St. Louis, MO 63118
USA
Ort
The Luminary
2701 Cherokee Street
St. Louis, MO 63118
USA
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St. Louis, MO 63118
USA