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18:00–20:00 Uhr
Blue Notes
Ausstellungseröffnung|Vernissage und Gespräch mit der Künstlerin Astrid Riecken
-
Goethe-Institut Washington, Washington, DC
- Sprache Englisch
- Preis Kostenlos
Wir laden Sie ein zur neuesten Ausstellung des Goethe-Instituts mit einer Vernissage und einem Künstlergespräch mit Astrid Riecken.
Astrid Riecken ist eine deutsche Fotojournalistin, die seit über dreißig Jahren in den USA lebt. Die meiste Zeit davon verbrachte sie in der Stadt Washington, D.C. mit der sie sich sehr verbunden fühlt.
In dieser Ausstellung zeigt sie zum ersten Mal eine Serie einzigartiger digitaler Fotocollagen. Sie beruhen auf Fotos, die Astrid Riecken überwiegend in Washington aufgenommen und im Anschluss zu neuen Szenen montiert hat. Sie nennt sie kurz und knapp „art works“.
Die Collagen zeigen Menschen in den Straßen dieser Stadt. Die zum Teil düsteren Szenen spielen bei Nacht, wie auf einer Bühne und sind nur spärlich beleuchtet. Licht kommt von Straßenlaternen, Leuchtreklamen und Scheinwerfern, die meist Gebäude erkennen lassen, an denen sich Menschen versammeln, um Musik, Theater und Film zu erleben. Das Licht erleuchtet auch die Silhouetten der Menschen. Sie gestalten die Szenen und gleichsam das Kunst- und Kulturleben und hauchen der Stadt ihren Atem ein. Unter ihnen sind legendäre Jazzmusiker ebenso wie Passanten und Freunde der Fotografin.
Die Inszenierung ihrer Collagen lehnt sich formal an gestalterische Elemente aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts an und nimmt Bezug auf die Aufbruchstimmung dieser Zeit mit ihrer künstlerischen Innovation und der gestärkten Selbstbestimmung von Frauen und Künstlerinnen. Ein Aufbruch, der Mitte des Jahrhunderts jäh gestoppt wurde. Astrid Riecken zitiert gleichsam den Aufbruch und die Katastrophe des 20. Jahrhunderts und drückt damit ihre Sorge über die Gegenwart aus. Sie weist aber auch darauf hin, dass die Schönheit dieser Stadt, ihre Musik und ihre Menschen ihr Hoffnung geben.
Kommen Sie zur Vernissage am 29. Januar von 18 bis 21 Uhr, mit einem Gespräch mit der Künstlerin ab 19 Uhr.
Es werden Erfrischungen serviert.
Vom 2. Februar bis 12. März 2026 werden die Werke der Künstlerin im Goethe-Institut für die Öffentlichkeit zugänglich sein, montags bis donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung.
In dieser Ausstellung zeigt sie erstmals eine Reihe einzigartiger digitaler Fotocollagen. Diese basieren auf Fotos, die Astrid Riecken hauptsächlich in Washington aufgenommen und dann zu neuen Szenen zusammengestellt hat. Sie nennt sie kurz „art works”.
Astrid Riecken ist eine deutsche Fotojournalistin, die seit über dreißig Jahren in den USA lebt. Die meiste Zeit davon verbrachte sie in der Stadt Washington, D.C. mit der sie sich sehr verbunden fühlt.
In dieser Ausstellung zeigt sie zum ersten Mal eine Serie einzigartiger digitaler Fotocollagen. Sie beruhen auf Fotos, die Astrid Riecken überwiegend in Washington aufgenommen und im Anschluss zu neuen Szenen montiert hat. Sie nennt sie kurz und knapp „art works“.
Die Collagen zeigen Menschen in den Straßen dieser Stadt. Die zum Teil düsteren Szenen spielen bei Nacht, wie auf einer Bühne und sind nur spärlich beleuchtet. Licht kommt von Straßenlaternen, Leuchtreklamen und Scheinwerfern, die meist Gebäude erkennen lassen, an denen sich Menschen versammeln, um Musik, Theater und Film zu erleben. Das Licht erleuchtet auch die Silhouetten der Menschen. Sie gestalten die Szenen und gleichsam das Kunst- und Kulturleben und hauchen der Stadt ihren Atem ein. Unter ihnen sind legendäre Jazzmusiker ebenso wie Passanten und Freunde der Fotografin.
Die Inszenierung ihrer Collagen lehnt sich formal an gestalterische Elemente aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts an und nimmt Bezug auf die Aufbruchstimmung dieser Zeit mit ihrer künstlerischen Innovation und der gestärkten Selbstbestimmung von Frauen und Künstlerinnen. Ein Aufbruch, der Mitte des Jahrhunderts jäh gestoppt wurde. Astrid Riecken zitiert gleichsam den Aufbruch und die Katastrophe des 20. Jahrhunderts und drückt damit ihre Sorge über die Gegenwart aus. Sie weist aber auch darauf hin, dass die Schönheit dieser Stadt, ihre Musik und ihre Menschen ihr Hoffnung geben.
Kommen Sie zur Vernissage am 29. Januar von 18 bis 21 Uhr, mit einem Gespräch mit der Künstlerin ab 19 Uhr.
Es werden Erfrischungen serviert.
Vom 2. Februar bis 12. März 2026 werden die Werke der Künstlerin im Goethe-Institut für die Öffentlichkeit zugänglich sein, montags bis donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr oder nach Vereinbarung.
Über die Künstlerin
Astrid Riecken ist eine deutsche Fotojournalistin, die seit über dreißig Jahren in den USA lebt. Die meiste Zeit davon verbrachte sie in Washington, D.C., einer Stadt, zu der sie eine starke Verbindung hat.In dieser Ausstellung zeigt sie erstmals eine Reihe einzigartiger digitaler Fotocollagen. Diese basieren auf Fotos, die Astrid Riecken hauptsächlich in Washington aufgenommen und dann zu neuen Szenen zusammengestellt hat. Sie nennt sie kurz „art works”.
Ort
Goethe-Institut Washington
1377 R St. NW, 3. Stock
Washington, DC 20009
USA
1377 R St. NW, 3. Stock
Washington, DC 20009
USA
Ort
Goethe-Institut Washington
1377 R St. NW, 3. Stock
Washington, DC 20009
USA
1377 R St. NW, 3. Stock
Washington, DC 20009
USA