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10:00–16:00 Uhr, ET

EU Open House

Tag der offenen Tür in DC|Besuchen Sie die europäischen Botschaften!

  • La Maison Française an der Französischen Botschaft, Washington, DC

  • Sprache Englisch und Deutsch

EU Open House © Goethe-Institut

EU Open House © Goethe-Institut

#EUOpenHouse steht vor der Tür! Normalerweise müsste man einen Ozean überqueren, um die EU zu besuchen – am 9. Mai reicht es, einfach die Straße zu überqueren.

Am Samstag, den 9. Mai, von 10 bis 16 Uhr, öffnen die Europäische Union (@EUintheUS) und ihre Botschaften ihre Türen für einen Tag voller Kultur, Essen, Musik und mehr für die Öffentlichkeit. Keine Registrierung, Tickets oder Reisepass erforderlich! Weitere Informationen: euopenhouse.org

Das Goethe-Institut freut sich, auch in diesem Jahr wieder Teil des EU Open House zu sein. Besuchen Sie unser Team in der französischen Botschaft und erfahren Sie, was es Neues in Washington gibt – und genießen Sie deutsche Kurzfilme aus dem Filmarchiv des Goethe-Instituts sowie von Partnern und Freunden. Gezeigt werden unter anderem:

„Bei Nacht erwacht“
Nachts, wenn alles schläft, erwacht im Kinderzimmer eine zauberhafte Formenwelt mit allerhand lustigem Getier. Darin gibt es unendlich viel zu entdecken. Einzig der nahende Morgen kann die Abenteuer der Nacht abrupt beenden. Doch die nächste Nacht wartet schon.
Poster zum animierten Kurzfilm „Bei Nacht erwacht“. Das Bild zeigt zwei dunkelgrüne, würfelförmige Figuren mit kleinen Augen vor einem einfachen blau-gelben Hintergrund. An jede Figur lehnt ein rechteckiges Holzstück, wodurch die Figuren wie spielerisch animierte Bauklötzchen wirken.

Poster des animierten Kurzfilms „Bei Nacht erwacht“ | © MDR / Animated Stories / Falk Schuster

„Dream, Baby, Dream“
60 Berliner Akteur*innen, darunter Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie professionelle und nicht-professionelle Künstler*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, verhandeln in diesem 20-minütigen, gemeinschaftlich realisierten Experimentalfilm durch Musik, Bewegung und Poesie zentrale Fragen unserer Gegenwart: die Suche nach Heimat und Zugehörigkeit, das Spannungsfeld zwischen Traum und Utopie, und die Spuren von Traumata in Berlins migrantischen Gemeinschaften. Zu sehen sind die Musiker*innen des sich neu gegründeten transkulturellen Ensembles Moabit Imaginarium, Kinder aus zwei Moabiter Grundschulhorten, jugendliche Performer*innen des postmigrantischen TheaterX / Platform Migration Matters sowie der Tänzer Milton Camilo.
Poster zum Kurzfilm „Dream, Baby, Dream“. Das Bild zeigt eine Gruppe von Kindern und Performer*innen im Freien vor einer Graffiti-Wand. Sie halten bunte Ballons in Rot, Blau, Lila und Pink. Oben steht in großer weißer Schrift „Dream Baby Dream“. Rechts oben ist das Logo von Jazzfest Berlin zu sehen.

Poster des Kurzfilms „Dream, Baby, Dream“ | © Berliner Festspiele

„Ich habe keine Angst!“
Während eines Versteckspiels verlässt Vanja das helle Wohnzimmer und betritt einen schwach beleuchteten Innenhof, in dem es viel zu viele dunkle Ecken, unheimliche Schatten und seltsame Geräusche gibt. Um die Angst zu überwinden, verwandelt sich Vanja in einen gefährlichen Tiger!
Poster zum animierten Kurzfilm „Ich habe keine Angst!“. Das Bild zeigt ein stilisiertes Kind im orangefarbenen Tigerkostüm in einem dunklen Innenhof bei Nacht. An der Wand hinter dem Kind erscheint ein großer Schatten in Form eines bedrohlich wirkenden Tieres, wodurch eine angespannte und fantasievolle Szene entsteht.

Poster des animierten Kurzfilms „Ich habe keine Angst!“ | © Fabian&Fred / Trollfilm

„Lotte that Silhouette Girl“
Noch vor Walt Disney gab es eine bahnbrechende Frau an der Spitze der Animationskunst. Lotte Reinigers Schaffen ist inspiriert von Märchen und Legenden; sie erfand die Mehrfachebenen-Kamera und schuf den ältesten erhaltenen Zeichentrickfilm. LOTTE THAT SILHOUETTE GIRL erforscht das Leben und die Zeit einer Frau, die endlich die ihr gebührende Anerkennung erfährt.
Poster zum Kurzdokumentarfilm „Lotte That Silhouette Girl“. Das Bild zeigt einen türkisfarbenen Lichtkegel vor dunklem Hintergrund. Darin sind schwarze Silhouetten von Händen zu sehen, die eine kleine tanzende Figur halten. Der Titel „Lotte That Silhouette Girl“ steht in helltürkiser Schrift auf dem Poster. Oben wird der Film als „A Shadow Film about animation pioneer Lotte Reiniger“ von Elizabeth Beecherl und Carla Patullo beschrieben. Am unteren Rand sind mehrere Festival-Auszeichnungen zu sehen.

Poster des Kurzdokumentarfilms „Lotte That Silhouette Girl“ | © Elizabeth Beecherl und Carla Patullo

„Planet Willi“
Willi ist ein ganz besonderes Kind, denn er kommt von einem anderen Planeten. Er hat sich aber schnell an das Leben auf der Erde gewöhnt. Schließlich gibt es hier Kekse,
Autos und eine tolle kleine Schwester. Willi liebt das Leben und das Leben liebt ihn zurück!
Farbig illustriertes Poster zum animierten Kurzfilm „Planet Willi“. In der Bildmitte ist ein großer grüner Planet zu sehen, auf dem in weißer Schrift „Planet Willi“ steht. Um den Planeten herum befinden sich zeichnerisch dargestellte Figuren, Tiere, ein Bus, Bäume, Gebäude und eine Familie am oberen Bildrand.

Poster des animierten Kurzfilms „Planet Willi“ | © KurzFilm Agentur Hamburg

Weitere Informationen zu den Vorführzeiten und -orten erhalten Sie am Stand des Goethe-Instituts Washington beim EU Open House.
 

ÜBER DAS EU OPEN HOUSE

Diese Veranstaltung fällt jedes Jahr am ersten Samstag nach dem Europatag am 9. Mai. Dieses Datum markiert die Unterzeichnung der Schuman-Erklärung am 9. Mai 1950, mit der die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde, eine multinationale Einheit, die schließlich die Europäische Union, wie wir sie heute kennen, werden würde.

Wir feiern den Europatag, indem wir der Öffentlichkeit unsere Türen öffnen, damit die Amerikaner einen Blick auf die europäischen Kulturen werfen können, aus denen die Europäische Union besteht. Normalerweise müssen Sie den Atlantik überqueren, um die EU zu besuchen, aber bei Open House müssen Sie nur die Straße überqueren!