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19:00–20:30 Uhr, EST

Biography of a Dangerous Idea

Buchvorstellung, Diskussion und Fragerunde mit dem Autor|Exklusives Buchgespräch mit Andrew S. Curran

  • Alliance Française de Washington, DC, Washington, DC

  • Sprache Englisch
  • Preis $12.51 (AFDC Mitglied) / $17.85 (Nichtmitglied)
  • Teil der Reihe: The Art of Freedom

Breite Eventgrafik im The Art of Freedom Design für Biografie einer gefährlichen Idee © Alliance Française de Washington D.C.

Breite Eventgrafik im The Art of Freedom Design für Biography of a Dangerous Idea © Alliance Française de Washington D.C.

Über die Veranstaltung

  • Diese Veranstaltung ist Teil des Projekts America at 250 in Zusammenarbeit mit EUNIC: The Art of Freedom: Voices of Expression from Europe to America
  • Diese Veranstaltung ist Erwachsenen ab 21 Jahren vorbehalten
  • Die Veranstaltung findet auf Englisch in der Alliance Française de Washington, DC (2142 Wyoming Ave NW) statt.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, Andrew S. Curran, einen der führenden Historiker unserer Zeit, kennenzulernen. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit den Schnittstellen von französischer Geschichte, Aufklärungsforschung, Ideengeschichte, Biografie sowie aktuellen Debatten über Race und Identität. Er stellt sein neues Buch vor: Biography of a Dangerous Idea: A New History of Race from Louis XIV to Thomas Jefferson.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen des laufenden Projekts America at 250 statt und wird in Zusammenarbeit mit den European Union National Institutes of Culture (EUNIC) präsentiert. Gemeinsam feiern wir The Art of Freedom: Voices of Expression from Europe to America. Weitere Informationen finden Sie hier: The Art of Freedom - EUNIC.

Über das Buch

In diesem fesselnden Werk zeichnet Curran die Ursprünge und Entwicklung des modernen Konzepts von „Race“ nach und zeigt auf, wie Ideen aus der Zeit der Aufklärung unsere Welt bis heute prägen. Gestützt auf sorgfältige historische Recherchen und eine ergreifende Erzählweise untersucht Biography of a Dangerous Idea die intellektuellen, politischen und kulturellen Kräfte, die „Race“ zu einer der wirkungsmächtigsten und langlebigsten Ideen der Geschichte gemacht haben.

Über den Autor

Andrew S. Curran ist Autor und Wissenschaftler mit Schwerpunkt auf dem 18. Jahrhundert. Seine Arbeit untersucht die Schnittstellen von Race, Wissenschaft und dem Denken der Aufklärung. Beiträge und Essays von ihm erschienen unter anderem in The New York Review of Books, The New York Times, The Guardian, Newsweek, Time Magazine, The Paris Review, El País und The Wall Street Journal. Er ist Autor bzw. Herausgeber von fünf Büchern und dafür bekannt, komplexe historische Fragestellungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Sein zuvor erschienenes Buch Who’s Black and Why?, das er gemeinsam mit Henry Louis Gates Jr. herausgegeben hat, wurde für einen NAACP Image Award nominiert und erhielt 2023 den Association of American Publishers Award als bestes Buch im Bereich Europäische Geschichte. Seine vielbeachtete Biografie Diderot and the Art of Thinking Freely wurde in mehrere Sprachen übersetzt und von zahlreichen internationalen Publikationen zu den besten Biografien des Jahres 2019 gezählt.

Curran ist Fellow im Bereich Medizingeschichte an der New York Academy of Medicine, Träger des französischen Ordens Chevalier dans l’Ordre des Palmes Académiques und William Armstrong Professor of the Humanities an der Wesleyan University.

Erfahren Sie mehr über Andrew S. Curran auf seiner Website: www.andrewscurran.com.

Im Anschluss an das Gespräch haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, dem Autor Fragen in einer Q&A-Runde zu stellen.

Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte per E-Mail an: culture@francedc.org

The Art of Freedom (TAoF)

The Art of Freedom: Voices of Expression from Europe to America ist eine ganzjährige Plattform für kulturellen Austausch, die vom EUNIC-Cluster in Washington, D.C., zu dem das Goethe-Institut gehört, entwickelt wurde. Das Programm bringt europäische und amerikanische Künstler*innen, Denker*innen, Studierende und Communities zusammen, um sich gemeinsam mit dem Thema Meinungs- und Ausdrucksfreiheit auseinanderzusetzen – durch künstlerische Zusammenarbeit und offenen Dialog. Durch partizipative Formate und interdisziplinären Austausch fördert es gegenseitiges Lernen und persönliche Begegnungen über den Atlantik hinweg. Indem europäische Perspektiven mit lokalen Partnern in den USA verknüpft werden, entstehen inklusive Räume, in denen Kreativität zum Nachdenken anregt, demokratischen Dialog stärkt und dazu einlädt, sich aktiv mit den Werten offener Gesellschaften auseinanderzusetzen.