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18:00 Uhr
About a Girl/Charleen macht Schluss (Regie: Mark Monheim, Farbe, 105 min, 2013/14)
Film |FRIDAY FILMS @GOETHE
-
Goethe-Institut San Francisco, Auditorium
- Sprache Deutsch mit englischen Untertiteln
- Preis Eintritt frei
Sie interessieren sich für Deutschland und deutsche Kultur? Sie suchen nach einer Möglichkeit, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern? Und sie mögen deutsche Filme? Dann ist das Ihr Event!
Jeden dritten Freitag im Monat zeigt das Goethe-Institut San Francisco aktuelle deutsche Filme, von kleinen Independence-Produktionen bis zu großen Kassenschlagern. Alle Filme sind auf Deutsch mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei.
HANDLUNG:
Charleen (Jasna Fritzi Bauer), fünfzehndreiviertel, hört bevorzugt Musik von toten Leuten und fragt sich manchmal, warum alles so kompliziert sein muss. Sie hat null Bock auf Familie, Schule und erst recht nicht auf die üblichen Mädchengespräche über Jungs und Mode mit ihrer besten Freundin Isa (Amélie Plaas-Link). Mehr aus Trotz und einer Laune heraus beschließt Charleen eines Tages, sich umzubringen. Doch ausgerechnet in diesem Moment klingelt ihr Handy und statt im Jenseits landet sie im Krankenhaus. Ihre Mutter Sabine (Heike Makatsch) darf sie nur mit nach Hause nehmen, wenn Charleen verspricht, einen Psychotherapeuten (Nikolaus Frei) aufzusuchen. Zu ihrer Überraschung trifft sie dort im Wartezimmer auf Linus (Sandro Lohmann), den größten Streber ihrer Klasse. Linus ist zwar ein etwas seltsamer Typ, aber heitert Charleens pessimistische Weltsicht auf. Die Liebe erwischt Charleen unverhofft und auf dem falschen Fuß. Und zu ihrer eigenen Überraschung muss sie feststellen, dass das Leben auch richtig Spaß machen kann.
KRITIKEN:
„Es ist ein Film der bösen, der schlagfertigen, der morbiden Dialoge – was das deutsche Kino selten kann.“
Die Welt
Jeden dritten Freitag im Monat zeigt das Goethe-Institut San Francisco aktuelle deutsche Filme, von kleinen Independence-Produktionen bis zu großen Kassenschlagern. Alle Filme sind auf Deutsch mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei.
HANDLUNG:
Charleen (Jasna Fritzi Bauer), fünfzehndreiviertel, hört bevorzugt Musik von toten Leuten und fragt sich manchmal, warum alles so kompliziert sein muss. Sie hat null Bock auf Familie, Schule und erst recht nicht auf die üblichen Mädchengespräche über Jungs und Mode mit ihrer besten Freundin Isa (Amélie Plaas-Link). Mehr aus Trotz und einer Laune heraus beschließt Charleen eines Tages, sich umzubringen. Doch ausgerechnet in diesem Moment klingelt ihr Handy und statt im Jenseits landet sie im Krankenhaus. Ihre Mutter Sabine (Heike Makatsch) darf sie nur mit nach Hause nehmen, wenn Charleen verspricht, einen Psychotherapeuten (Nikolaus Frei) aufzusuchen. Zu ihrer Überraschung trifft sie dort im Wartezimmer auf Linus (Sandro Lohmann), den größten Streber ihrer Klasse. Linus ist zwar ein etwas seltsamer Typ, aber heitert Charleens pessimistische Weltsicht auf. Die Liebe erwischt Charleen unverhofft und auf dem falschen Fuß. Und zu ihrer eigenen Überraschung muss sie feststellen, dass das Leben auch richtig Spaß machen kann.
KRITIKEN:
„Es ist ein Film der bösen, der schlagfertigen, der morbiden Dialoge – was das deutsche Kino selten kann.“
Die Welt
Ort
Goethe-Institut San Francisco, Auditorium
USA
USA